Bilder vom Moorbrand in Meppen

Moorbrand
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Thomas Groeters (l-r), Oberst Kommandeur, und Andreas Sagurna, Leiter Zentrum Brandschutz der Bundeswehr, sprechen bei einer Pressekonferenz auf dem Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle (WTD) 91.
Grüne fordern Moorbrand-Krisenstab
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Auf einem Testgelände der Bundeswehr stehen seit mehr als zwei Wochen fünf Hektar Moorland in Brand.
Moorbrand Satellitenbild
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Das am 19.09.2018 zur Verfügung gestellt Satellitenbild des Wettersatelliten Suomi NPP (Suomi National Polar-orbiting Partnership) zeigt, dass aus 800 Kilometern Entfernung noch die Rauchwolken vom Moorbrand bei Meppen zu sehen ist.
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Der Moorbrand auf einem Bundeswehr-Schießplatz im niedersächischen Meppen hat am Dienstagabend für starken Brandgeruch in weit entfernten Regionen gesorgt.
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Der Moorbrand auf einem Bundeswehr-Schießplatz im niedersächischen Meppen hat am Dienstagabend für starken Brandgeruch in weit entfernten Regionen gesorgt.
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Der Moorbrand auf einem Bundeswehr-Schießplatz im niedersächischen Meppen hat am Dienstagabend für starken Brandgeruch in weit entfernten Regionen gesorgt.
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Der Moorbrand auf einem Bundeswehr-Schießplatz im niedersächischen Meppen hat am Dienstagabend für starken Brandgeruch in weit entfernten Regionen gesorgt.
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Der Moorbrand auf einem Bundeswehr-Schießplatz im niedersächischen Meppen hat am Dienstagabend für starken Brandgeruch in weit entfernten Regionen gesorgt.

Auch drei Wochen nach Ausbruch des Moorbrandes auf einem Bundeswehrgelände im Emsland ist ein Ende des Großeinsatzes gegen Rauch und Flammen nicht in Sicht. "Der Regen verursacht eine gewisse Entspannung", sagte ein Sprecher des Landkreises am Sonntag. "Wir können aber nicht von einer nachhaltigen Entspannung sprechen."

Der am Freitag vom Landkreis ausgerufene Katastrophenfall dauerte daher an. "Es gibt keine Prognose, wie lange noch", betonte der Sprecher. Mit Evakuierungen von Ortschaften nahe dem Gelände sei derzeit aber nicht mehr zu rechnen. Die Bundeswehr teilte mit, dass die Lage "weiter stabil und das Feuer unter Kontrolle" seien. Demnach kämpften am Sonntag zunächst 1252 Einsatzkräfte gegen die Feuer.

Der Moorbrand schwelt seit rund drei Wochen. Er war auf dem Übungsgelände ausgebrochen, als von einem Kampfhubschrauber des Typs Tiger aus Raketen abgefeuert wurden. Nach Bundeswehrangaben hat der Brand zwischenzeitlich eine 800 Hektar große Fläche erfasst.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) besuchte am Samstag die Region und räumte Fehler der Bundeswehr ein. Zudem entschuldigte sie sich bei Anwohnern. Von der Leyen betonte, die Bundeswehr wolle den Fall aufarbeiten und über die Ergebnisse auch mit den Menschen im Emsland sprechen.

Am Wochenende waren Feuerwehren aus ganz Nordwestniedersachsen im Einsatz. Die Bundeswehr bekämpfte den Brand zudem mit einem Tornado-Jet. Der Flieger sollte Wärmebildaufnahmen des Moorgebietes liefern, um Glutnester im Boden zu sichten. Auch ein mobiler Einsatzwagen des Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) war wegen des Moorbrandes im Einsatz. Experten können darin genommene Proben direkt vor Ort auf giftige Brandrückstände analysieren

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