Mit 3,6 Promille auf der Autobahn

Sturzbetrunkener Lkw-Fahrer plumpst vom Sitz in die Arme der Polizei

Ein Mann hält eine Polizeikelle vor einem Polizeiauto in der Hand.
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Anhalten war gar nicht mehr nötig: Ein betrunkener Lkw-Fahrer konnte sich nicht mal mehr auf dem Sitz halten. (Symbolfoto)

Ein Lkw-Fahrer mit reichlich Alkohol im Blut ist der Polizei am Dienstag in die Arme gefallen. Der Mann war zuvor mit seinem Fahrzeug auf der A1 gestrandet.

Sittensen – Ein völlig betrunkener Mann hat am Dienstag einen Einsatz der Polizei ausgelöst und nebenbei für erhebliche Behinderungen auf der Autobahn 1 zwischen Hamburg und Bremen gesorgt. Das geht aus einer Meldung der Polizei Rotenburg hervor.

Beamte der Autobahnpolizei Sittensen haben demnach am späten Dienstagabend den 39-jährigen Fahrer aus dem Verkehr gezogen. Der Mann war lauut Pressesprecher Heiner van der Werp gegen 23:30 Uhr mit einem 40-Tonner auf der A1 von Hamburg kommend in Richtung Bremen unterwegs. Der Mann sei einem Hilfspolizisten der Polizeidirektion Osnabrück durch seine unsichere Fahrweise aufgefallen. Nachdem der schwere Truck in Höhe der Rastanlage Ostetal Nord fast in die Außenschutzplanke gefahren sei, habe der Fahrer abrupt abgebremst und sei auf dem Hauptfahrstreifen stehen geblieben.

Fahrer fällt Polizisten auf A1 betrunken in die Arme

Bis zum Eintreffen einer Streifenbesatzung sicherte der Hilfspolizist die Gefahrenstelle auf der Autobahn. Die Beamten der Autobahnpolizei Sittensen erkannten schnell den Grund für die gefährliche Fahrweise. Der Mann am Steuer des Lastwagens war der Pressemeldung zufolge „total betrunken“. Ein Atemalkoholtest zeigte demnach einen erstaunlichen Wert von knapp 3,6 Promille an.

Beim Aussteigen aus der Führerkabine fiel der sturzbetrunkene Fahrer den Polizisten sprichwörtlich in die Arme. Die Beamten haben gerade noch verhindern können, dass der Mann nicht auf den harten Asphalt aufschlug. Auf der Polizeiwache musste der 39-Jährige anschließend eine Blutprobe abgeben. Auf Anraten des Arztes wurde er aufgrund des hohen Alkoholwertes zur genauen Beobachtung und zum Ausnüchtern in ein Krankenhaus gebracht, heißt es in der Meldung abschließend.

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