Urlaubsverkehr

Baustellen zur Ferienzeit: Staus auf Autobahnen im Norden erwartet

Fast ganz Deutschland hat Sommerferien. Das bedeutet Urlaubsverkehr und volle Autobahnen. Hier werden in Norddeutschland die heftigsten Blechlawinen erwartet.

Hannover – Das zweite Hauptferienwochenende in Deutschland steht vor der Tür. Damit werden auch volle Autobahnen im Norden erwartet. Vor allen Dingen die Ferienautobahnen A1 und A7 sollen am Wochenende, 9. bis 11. Juli 2021, so richtig voll werden. Zum Start der zweiten Woche der Schulferien in NRW sei vor allem beim Bettenwechsel am Samstag, 10. Juli 2021, mit einem großen Andrang Richtung Küste zu rechnen, sagte eine Sprecherin des ADAC der Nachrichtenagentur dpa.

Bundesland:Niedersachsen
Fläche:47.709,82 Quadratkilometer
Einwohner:8.003.421 (Stand: 31. Dezember 2020)
Landeshauptstadt:Hannover
Regierungschef:Stephan Weil (SPD)

Vor allem auf der Autobahn A1 mit mehreren Baustellen zwischen Osnabrück und Bremen seien Engpässe zu erwarten, so die Sprecherin. Auch auf der Autobahn A7 mit Baustellen im Süden des Landes und bei Bispingen gebe es neuralgische Punkte.

Staus auf Autobahnen im Norden erwartet: ADAC rät zu antizyklischen Fahrten

Stau ist auch vor den Hamburger Elbbrücken auf der Autobahn A255 im südlichen Teil Hamburgs* zu erwarten. Betroffen wird hier vor allen Dingen die Autobahn A1 (Fahrtrichtung Lübeck) sein. Die Sanierungsarbeiten sollen hier erst Ende September abgeschlossen sein. Bis dahin erwartet die Autobahn Nord GmbH heftige Verkehrsbehinderungen.

Betroffen sind hier vor allen Dingen Pendler aus dem Süden und Osten Hamburgs sowie Niedersachsen. Die Arbeiten sind stark wetterabhängig. Die Umleitungen führen über die A1 oder die Freihafenelbbrücke.

Im Norden werden – wie hier auf der A27 zwischen Bremen und Bremerhaven – heftige Staus erwartet.

Eine Baustelle wird vom 16. bis 18. Juli auf der Autobahn A2 bei Hannover in Richtung Dortmund eingerichtet. Die Sperrung von Freitag- bis Sonntagabend erspart den Autofahrern eine mehrwöchige Baustelle, die den Berufsverkehr deutlich einschränken würde.

Der ADAC rät zu antizyklischem Fahren, beispielsweise eher am Samstagnachmittag als in der Früh. Eine gute Vorbereitung helfe bei möglichen Sperrungen, die Ausweichstrecken schnell zu finden. Und ganz wichtig: Genügend Getränke mitnehmen und Pausen einplanen sowie machen. * kreiszeitung.de und 24hamburg.de sind Angebote von IPPEN.MEDIA.

Rubriklistenbild: © Mohssen Assanimoghaddam/dpa

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