Ertragsrückgang in Niedersachsen 

Bauern können wegen feuchten Wetters weniger Raps anbauen

Hannover - Nach einer wegen des feuchten Wetters in diesem Jahr ertragsärmeren Rapsernte können die Landwirte die Ölpflanze auch für die kommende Saison auf weniger Fläche als üblich aussäen.

Etliche vom üppigen Regen aufgeweichte Äcker in Niedersachsen seien mit landwirtschaftlichen Maschinen schlicht nicht befahrbar gewesen, teilte der Landesbauernverband am Donnerstag in Hannover mit. Auf anderen Flächen, wo sie bereits gesät hatten, entschieden sich die Landwirte aufgrund der schlechten Wachstumsbedingungen wegen der Feuchtigkeit zu einer Neuaussaat. 

Auf knapp 114.000 Hektar wurde Raps ausgesät, 8000 Hektar weniger als im Vorjahr. Bundesweit wird die Rapsanbaufläche auf 1,279 Millionen Hektar geschätzt, bei der diesjährigen Ernte waren es 1,283 Millionen Hektar. In Niedersachsen sank der Ertrag bei der Rapsernte in diesem Jahr um 15 Prozent. 

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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