Erneuter Lokführerstreik steht bevor - Metronom fährt

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Symbolbild

Uelzen - Bahnreisende können trotz des bevorstehenden Streiks der Lokführergewerkschaft GDL in Niedersachsen und Bremen auf einige Verbindungen hoffen. Auf einer Reihe von Strecken sind Wettbewerber der Deutschen Bahn unterwegs, die von einem Streik nicht betroffen sind.

Alle Züge des Metronom sollten fahrplanmäßig verkehren, kündigte das Unternehmen am Montag an. Die Züge pendeln auf den Strecken von Hamburg nach Cuxhaven, Bremen und Göttingen. Dennoch sollten sich die Reisenden auf leichte Verspätungen einstellen, weil der gesamte Bahnverkehr durch einen Streik beeinträchtigt werden könne.

Die Fahrgäste müssen sich von Mittwoch an auf neue Streiks der Lokführer bei der Deutschen Bahn einstellen. Der Streik beginne im Personenverkehr am 22. April um 2.00 Uhr und ende am 23. April um 21.00 Uhr, kündigte die Lokführergewerkschaft an. Deutlich länger will die GDL Transporte auf der Schiene unterbrechen: Der Güterverkehr werde bereits von Dienstag um 15.00 Uhr bis zum 24. April um 9.00 Uhr bestreikt.

Die GDL verlangt fünf Prozent mehr Geld und eine Stunde weniger Arbeitszeit proWoche. Am Freitag seien die Verhandlungen in der mittlerweile 16. Runde am Knackpunkt der Lokrangierführer gescheitert, die von der Bahn niedriger eingestuft werden sollten als ihre Kollegen auf der Strecke.
dpa

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