Neun Streifenwagen beteiligt

Autofahrer flüchtet mit Tempo 200 vor der Polizei

Hameln - Mit zum Teil mehr als 200 Stundenkilometern Geschwindigkeit ist ein Autofahrer in der Nacht zu Freitag durch Stadt und Landkreis Hameln vor der Polizei geflüchtet.

Obwohl an der Verfolgung neun Streifenwagen beteiligt waren, habe der Mann zunächst entkommen können, sagte ein Polizeisprecher. Die Beamten brachen die Verfolgung wegen der großen Gefahr ab. 

Sie konnten den 31-Jährigen aber später in Hessisch Oldendorf ausfindig machen. Der Mann war im Auto seiner Schwester geflüchtet, als eine Streife ihn an der Bundesstraße 1 anhalten und kontrollieren wollte. 

Der aus Georgien stammende Fahrer, der in Deutschland noch nie einen Führerschein besessen hat, sei schon früher durch diverse Straftaten und auch durch Fahren ohne Fahrerlaubnis und Straßenverkehrsgefährdung aufgefallen, sagte der Polizeisprecher. 

Auch diesmal sei er wieder rücksichtslos über Fahrbahnmarkierungen, Sperrflächen und links an Verkehrsinseln vorbei gerast. Den Mann erwartet ein Strafverfahren.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Das sind die teuersten Promi-Flitzer aller Zeiten

Das sind die teuersten Promi-Flitzer aller Zeiten

Pferdestall-Großbrand in Hanstedt

Pferdestall-Großbrand in Hanstedt

José Carreras sammelt Millionen für die Leukämie-Bekämpfung

José Carreras sammelt Millionen für die Leukämie-Bekämpfung

Modernen Smartphones und Kopfhörern fehlt die Klinke

Modernen Smartphones und Kopfhörern fehlt die Klinke

Meistgelesene Artikel

Sexueller Missbrauch: Weiterer Tatverdächtiger aus Bremen festgenommen

Sexueller Missbrauch: Weiterer Tatverdächtiger aus Bremen festgenommen

Polizeieinsatz bei Anti-AfD-Protesten beschäftigt Innenausschuss

Polizeieinsatz bei Anti-AfD-Protesten beschäftigt Innenausschuss

Fledermäuse überwintern gern im Harz - Bestand leicht zurückgegangen

Fledermäuse überwintern gern im Harz - Bestand leicht zurückgegangen

Interne Kritik an Ablehnungshaltung der Niedersachsen-FDP

Interne Kritik an Ablehnungshaltung der Niedersachsen-FDP

Kommentare