58 Millionen für die A7 zwischen Walsrode und Soltau

Hannover/Berlin - Die letzte große Lücke der Autobahn A7 in Niedersachsen soll sechsspurig werden. Für den ersten Abschnitt des Ausbaus zwischen Walsroder Dreieck und Soltau hat Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) 58 Millionen Euro freigegeben.

Das habe ihm der Minister mitgeteilt, sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel aus Rotenburg/Wümme am Freitag. Die Arbeiten sollen bereits im kommenden Jahr beginnen.

„Der Lückenschluss zwischen dem Walsroder Dreieck und Soltau ist sowohl verkehrspolitisch als auch für den Standort Heidekreis eine enorm bedeutsame Maßnahme“, sagte Grindel. Der Ausbau werde sich positiv auf das geplante Industriegebiet am Rande des Truppenübungsplatzes bei Bad Fallingbostel auswirken. Auch könnten Kunden in den Großräumen Hamburg und Hannover für das Handwerk schneller erreicht werden. Dobrindt hatte im Juli bei einem Besuch in Kiel dem laufenden Ausbau der A7 eine hohe Priorität zugemessen.

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