Aufräumen nach dem Orkan: Bahnen rollen wieder an

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Der Orkan "Christian" hatte im Norden schwere Schäden angerichtet, die Stromversorgung ist in einigen Orten noch unterbrochen.

Hannover/Bremen - Nachdem sich Orkan „Christian“ ausgetobt hat, hat das große Aufräumen begonnen: Das Reparieren der Schäden auf den Straßen, an Häusern kann Tage, ja Wochen dauern. Arbeiter der Bahn gingen am Dienstag mit Hochdruck daran, die gesperrten Strecken funktionstüchtig zu bekommen.

 Nach und nach wurden die Verbindungen wieder freigegeben, sagte eine Sprecherin der Bahn AG in Hamburg. Einige Bahnstrecken konnten zunächst allerdings nur eingleisig befahren werden, wie etwa die Strecke zwischen Bremen und Hannover. Dort fahren derzeit nur Nahverkehrszüge.

Besonders hart hatte der Orkan die Insel Borkum in die Zange genommen. Mit Rekordwerten von 191 Stundenkilometern waren die Böen durch den Ort gefegt und hatten sämtliche größeren Bäume abrasiert. „Es war beängstigend, draußen rumzulaufen“, berichtete Derk Akkermann vom Heimatverein. „Ziegel und Solaranlagen flogen von den Dächern, und ganze Giebel wurden eingedrückt.“ Am Strand riss der Sturm alle Imbissbuden und sogar die Wachttürme der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) aus den Verankerungen und wirbelte sie durch den Sand. „Die Touristen waren sprachlos und staunten“, sagte Akkermann.

Unwetter in Stuhr, Syke, Diepholz und ganz Niedersachsen

Lange Staus bilden sich am 28.10.2013 auf der A28 zwischen Leer und Filsum (Niedersachsen) nach dem ein LKW mit seinem umgestürzten Anhänger die Autobahn blockierte. Vielerorts führten orkanartige Winde zu Verkehrsbehinderungen und Schäden an Gebäuden. © dpa
Das wechselhafte Wetter beschert nicht nur den Passanten unangenehme Überraschungen, auch Autofahrer müssen mit umgestürzten Bäumen und regennassen Strassen rechnen. © dpa
Ein LKW mit seinem umgekippten Anhänger liegt am 28.10.2013 auf der A28 zwischen Leer und Filsum (Niedersachsen). Nachdem der Hänger aufgerichtet wurde, kippte er mit der nächsten Böe wieder auf die Straße. Vielerorts führen orkanartige Winde zu Verkehrsbehinderungen und Schäden an Gebäuden. © dpa
Ein abgerissener Ast liegt am 28.10.2013 auf einer Landstraße bei Filsum (Niedersachsen) während ein Auto daran vorbei fährt. Vielerorts führen orkanartige Winde zu Verkehrsbehinderungen und Schäden an Gebäuden. © dpa
Feuerwehrmänner tragen am 28.10.2013 ein Metallteil von einer Straße in Hannover (Niedersachsen). Wegen eines Sturmtiefs mit starken Windböen hatten sich an einem Dach in Hannover Bauteile gelöst und waren auf die Straße gefallen. © dpa
Die Silhouette eines Feuerwehrmannes auf einer Drehleiter zeichnet sich am 28.10.2013 vor einem kontrastreichen Himmel über Hannover (Niedersachsen) ab. Wegen eines Sturmtiefs mit starken Windböen hatten sich an einem Dach in Hannover Bauteile gelöst und waren auf die Straße gefallen. © dpa
Ein LKW mit seinem umgekippten Anhänger liegt am 28.10.2013 auf der A28 zwischen Leer und Filsum (Niedersachsen). Nachdem der Hänger aufgerichtet wurde, kippte er mit der nächsten Böe wieder auf die Straße. Vielerorts führen orkanartige Winde zu Verkehrsbehinderungen und Schäden an Gebäuden. © dpa
Ein abgerissener Ast liegt am 28.10.2013 auf einer Landstraße bei Filsum (Niedersachsen). Vielerorts führen orkanartige Winde zu Verkehrsbehinderungen und Schäden an Gebäuden. © dpa
Das wechselhafte Wetter beschert nicht nur den Passanten unangenehme Überraschungen, auch Autofahrer müssen mit umgestürzten Bäumen und regennassen Strassen rechnen. © dpa
Ein abgerissener Ast liegt am 28.10.2013 auf einer Landstraße bei Leer (Niedersachsen). Vielerorts führen orkanartige Winde zu Verkehrsbehinderungen und Schäden an Gebäuden. © dpa
Das wechselhafte Wetter beschert nicht nur den Passanten unangenehme Überraschungen, auch Autofahrer müssen mit umgestürzten Bäumen und regennassen Strassen rechnen. © dpa
Teile der Fassade eines Universitätsgebäudes in Göttingen (Niedersachsen) liegen am 28.10.2013 auf mehreren Fahrzeugen. Die Fassade soll sich bei einer Sturmböe gelöst haben. © dpa
Teile der Fassade eines Universitätsgebäudes in Göttingen (Niedersachsen) liegen am 28.10.2013 auf mehreren Fahrzeugen. Die Fassade soll sich bei einer Sturmböe gelöst haben. © dpa
Teile der Fassade eines Universitätsgebäudes in Göttingen (Niedersachsen) liegen am 28.10.2013 auf mehreren Fahrzeugen. Die Fassade soll sich bei einer Sturmböe gelöst haben. © dpa
Die Silhouette eines Feuerwehrmannes auf einer Drehleiter zeichnet sich am 28.10.2013 vor einem kontrastreichen Himmel über Hannover (Niedersachsen) ab. Wegen eines Sturmtiefs mit starken Windböen hatten sich an einem Dach in Hannover Bauteile gelöst und waren auf die Straße gefallen. © dpa
Äste und Gestrüpp liegt am 28.10.2013 auf einer Landstraße bei Leer (Niedersachsen). Vielerorts führen orkanartige Winde zu Verkehrsbehinderungen und Schäden an Gebäuden. © dpa
Der Anhänger eines Lastwagens kippt am 28.10.2013 auf der A28 zwischen Leer und Filsum (Niedersachsen) kurz nach seinem Aufrichten wieder auf die Straße. Vielerorts führen orkanartige Winde zu Verkehrsbehinderungen und Schäden an Gebäuden. © dpa
Sturmjäger Wanja Wiese hält am 28.10.2013 auf dem Brocken ein Windmesser, der eine Windgeschwindigkeit von 148 kmh zeigt. © dpa
Teile der Fassade eines Universitätsgebäudes in Göttingen (Niedersachsen) liegen am 28.10.2013 auf mehreren Fahrzeugen. Die Fassade soll sich bei einer Sturmböe gelöst haben. © dpa
Das wechselhafte Wetter beschert nicht nur den Passanten unangenehme Überraschungen, auch Autofahrer müssen mit umgestürzten Bäumen und regennassen Strassen rechnen. © dpa
Der Anhänger eines Lastwagens kippt am 28.10.2013 auf der A28 zwischen Leer und Filsum (Niedersachsen) kurz nach seinem Aufrichten wieder auf die Straße. Vielerorts führen orkanartige Winde zu Verkehrsbehinderungen und Schäden an Gebäuden. © dpa
Zwischen Diepholz und Lembruch wurde am Montagnachmittag ein Lkw mit Hänger von einer Windböe erfasst. Der Hänger kippte um. Der Verkehr auf der stark befahrenen Bundesstraße 51 war für mehrere Stunden behindert. Lkw wurden umgeleitet. Der Fahrer des unbeladenen Lkw  aus dem Kreis Gütersloh hatte die Autobahn Hansalinie A 1 verlassen, um „sicherere“ Straße, die dem Sturm nicht so ausgesetzt sind, wie die Autobahn, zu benutzen. Verletzt wurde niemand. Über die Schadenshöhe können noch keine Angaben gemacht werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dufner
Zwischen Diepholz und Lembruch wurde am Montagnachmittag ein Lkw mit Hänger von einer Windböe erfasst. Der Hänger kippte um. Der Verkehr auf der stark befahrenen Bundesstraße 51 war für mehrere Stunden behindert. Lkw wurden umgeleitet. Der Fahrer des unbeladenen Lkw  aus dem Kreis Gütersloh hatte die Autobahn Hansalinie A 1 verlassen, um „sicherere“ Straße, die dem Sturm nicht so ausgesetzt sind, wie die Autobahn, zu benutzen. Verletzt wurde niemand. Über die Schadenshöhe können noch keine Angaben gemacht werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dufner
Zwischen Diepholz und Lembruch wurde am Montagnachmittag ein Lkw mit Hänger von einer Windböe erfasst. Der Hänger kippte um. Der Verkehr auf der stark befahrenen Bundesstraße 51 war für mehrere Stunden behindert. Lkw wurden umgeleitet. Der Fahrer des unbeladenen Lkw  aus dem Kreis Gütersloh hatte die Autobahn Hansalinie A 1 verlassen, um „sicherere“ Straße, die dem Sturm nicht so ausgesetzt sind, wie die Autobahn, zu benutzen. Verletzt wurde niemand. Über die Schadenshöhe können noch keine Angaben gemacht werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dufner
Zwischen Diepholz und Lembruch wurde am Montagnachmittag ein Lkw mit Hänger von einer Windböe erfasst. Der Hänger kippte um. Der Verkehr auf der stark befahrenen Bundesstraße 51 war für mehrere Stunden behindert. Lkw wurden umgeleitet. Der Fahrer des unbeladenen Lkw  aus dem Kreis Gütersloh hatte die Autobahn Hansalinie A 1 verlassen, um „sicherere“ Straße, die dem Sturm nicht so ausgesetzt sind, wie die Autobahn, zu benutzen. Verletzt wurde niemand. Über die Schadenshöhe können noch keine Angaben gemacht werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dufner
Zwischen Diepholz und Lembruch wurde am Montagnachmittag ein Lkw mit Hänger von einer Windböe erfasst. Der Hänger kippte um. Der Verkehr auf der stark befahrenen Bundesstraße 51 war für mehrere Stunden behindert. Lkw wurden umgeleitet. Der Fahrer des unbeladenen Lkw  aus dem Kreis Gütersloh hatte die Autobahn Hansalinie A 1 verlassen, um „sicherere“ Straße, die dem Sturm nicht so ausgesetzt sind, wie die Autobahn, zu benutzen. Verletzt wurde niemand. Über die Schadenshöhe können noch keine Angaben gemacht werden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dufner
Sturm-Impressionen aus der Gemeinde Stuhr: Überall zerbrach der Orkan Bäume oder knickte sie einfach um. Die Feuerwehr war stundenlang im Dauereinsatz. Zu Personenschäden kam es bis zum frühen Montagabend nicht. Die Sachschäden beschränken sich auf umgeknickte Strommasten, abgetrennte Telefonleitungen, umgekippte Dixi Klo´s sowie umgekippte Straßenschilder. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kater
Sturm-Impressionen aus der Gemeinde Stuhr: Überall zerbrach der Orkan Bäume oder knickte sie einfach um. Die Feuerwehr war stundenlang im Dauereinsatz. Zu Personenschäden kam es bis zum frühen Montagabend nicht. Die Sachschäden beschränken sich auf umgeknickte Strommasten, abgetrennte Telefonleitungen, umgekippte Dixi Klo´s sowie umgekippte Straßenschilder. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kater
Sturm-Impressionen aus der Gemeinde Stuhr: Überall zerbrach der Orkan Bäume oder knickte sie einfach um. Die Feuerwehr war stundenlang im Dauereinsatz. Zu Personenschäden kam es bis zum frühen Montagabend nicht. Die Sachschäden beschränken sich auf umgeknickte Strommasten, abgetrennte Telefonleitungen, umgekippte Dixi Klo´s sowie umgekippte Straßenschilder. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kater
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Sturmschaden in Syke: Im Dora-Löwenstein-Ring fiel eine Weide auf einen VW Polo und einen Mercedes. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Sturmschaden in Syke: Im Dora-Löwenstein-Ring fiel eine Weide auf einen VW Polo und einen Mercedes. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
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Sturmschaden in Syke: Im Dora-Löwenstein-Ring fiel eine Weide auf einen VW Polo und einen Mercedes. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Sturmschaden in Syke: Im Dora-Löwenstein-Ring fiel eine Weide auf einen VW Polo und einen Mercedes. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Sturmschaden in Syke: Im Dora-Löwenstein-Ring fiel eine Weide auf einen VW Polo und einen Mercedes. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Sturmschaden in Syke: Im Dora-Löwenstein-Ring fiel eine Weide auf einen VW Polo und einen Mercedes. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Sturmschaden in Syke: Im Dora-Löwenstein-Ring fiel eine Weide auf einen VW Polo und einen Mercedes. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Sturmschaden in Syke: Im Dora-Löwenstein-Ring fiel eine Weide auf einen VW Polo und einen Mercedes. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Sturmschaden in Syke: Im Dora-Löwenstein-Ring fiel eine Weide auf einen VW Polo und einen Mercedes. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Sturmschaden in Syke: Im Dora-Löwenstein-Ring fiel eine Weide auf einen VW Polo und einen Mercedes. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Sturmschaden in Syke: Im Dora-Löwenstein-Ring fiel eine Weide auf einen VW Polo und einen Mercedes. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Sturmschaden in Syke: Im Dora-Löwenstein-Ring fiel eine Weide auf einen VW Polo und einen Mercedes. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Sturmschaden in Syke: Im Dora-Löwenstein-Ring fiel eine Weide auf einen VW Polo und einen Mercedes. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Sturmschaden in Syke: Im Dora-Löwenstein-Ring fiel eine Weide auf einen VW Polo und einen Mercedes. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Sturmschaden in Syke: Im Dora-Löwenstein-Ring fiel eine Weide auf einen VW Polo und einen Mercedes. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Sturmschaden in Syke: Im Dora-Löwenstein-Ring fiel eine Weide auf einen VW Polo und einen Mercedes. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Sturmschaden in Syke: Im Dora-Löwenstein-Ring fiel eine Weide auf einen VW Polo und einen Mercedes. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Sturmschaden in Syke: Im Dora-Löwenstein-Ring fiel eine Weide auf einen VW Polo und einen Mercedes. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Sturmschaden in Syke: Im Dora-Löwenstein-Ring fiel eine Weide auf einen VW Polo und einen Mercedes. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Sturmschaden in Syke: Im Dora-Löwenstein-Ring fiel eine Weide auf einen VW Polo und einen Mercedes. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Sturmschaden in Syke: Im Dora-Löwenstein-Ring fiel eine Weide auf einen VW Polo und einen Mercedes. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Sturmschaden in Syke: Im Dora-Löwenstein-Ring fiel eine Weide auf einen VW Polo und einen Mercedes. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Sturmschaden in Syke: Im Dora-Löwenstein-Ring fiel eine Weide auf einen VW Polo und einen Mercedes. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Sturmschaden in Syke: Im Dora-Löwenstein-Ring fiel eine Weide auf einen VW Polo und einen Mercedes. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Sturmschaden in Syke: Im Dora-Löwenstein-Ring fiel eine Weide auf einen VW Polo und einen Mercedes. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
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Sturmschaden in Syke: Im Dora-Löwenstein-Ring fiel eine Weide auf einen VW Polo und einen Mercedes. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Sturmschaden in Syke: Im Dora-Löwenstein-Ring fiel eine Weide auf einen VW Polo und einen Mercedes. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Sturmschaden in Syke: Im Dora-Löwenstein-Ring fiel eine Weide auf einen VW Polo und einen Mercedes. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Sturmschaden in Syke: Im Dora-Löwenstein-Ring fiel eine Weide auf einen VW Polo und einen Mercedes. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Sturmschaden in Syke: Im Dora-Löwenstein-Ring fiel eine Weide auf einen VW Polo und einen Mercedes. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Sturmschaden in Syke: Im Dora-Löwenstein-Ring fiel eine Weide auf einen VW Polo und einen Mercedes. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Sturmschaden in Syke: Im Dora-Löwenstein-Ring fiel eine Weide auf einen VW Polo und einen Mercedes. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Sturmschaden in Syke: Im Dora-Löwenstein-Ring fiel eine Weide auf einen VW Polo und einen Mercedes. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers
Sturmschaden in Syke: Im Dora-Löwenstein-Ring fiel eine Weide auf einen VW Polo und einen Mercedes. © Mediengruppe Kreiszeitung / Ehlers

Gedrückte Stimmung herrscht in Greetsiel, wo seit Montag eines der Wahrzeichen Ostfrieslands in Trümmern liegt. Der Orkan hatte eine der beiden Zwillingsmühlen erfasst und ihre schwere Kappe, die Galerie und den Flügel auf die Erde geschmettert. Das meistfotografierte Motiv des idyllischen Fischerdörfchens wurde quasi geköpft.Müller Frank Schoof vom Greetsieler Mühlenverein ist geschockt: „Wir haben mit Entsetzen gesehen, dass sich die Mühle trotz angezogener Bremse gedreht hat. Die Bremse hatte sich gelöst, weil ein Eisenhaken unter der Gewalt des Sturmes aufgebogen wurde. Die Ringbremse aus Holz fing schon an zu qualmen, so groß war die Reibungshitze.“ Eine Stunde später brach dann die Kappe ab. Auf rund 250000 Euro schätzte Schoof den Schaden an der 1856 erbauten Mühle, die erst 2006 eine neue Kappe und den Flügel bekommen hatte. Nun soll der Wiederaufbau durch Spenden finanziert werden, denn der Verein hat seine Eigenmittel nach früheren Restaurierungsarbeiten aufgebraucht.

Allein in einer Kleinstadt wie Leer waren von Montag auf Dienstag 750 Anrufe in der Leitstelle des Kreises eingegangen, Helfer rückten zu 350 Einsätzen aus. Zumindest beim Hochwasserschutz brachte der Orkan keine Probleme: Die Küstenschutzbauwerke auf dem Festland und auf den Inseln blieben intakt, und die Wasserstände bei der Südwestwindlage stiegen nur um einen Meter über das mittlere Tidehochwasser. dpa

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