Millionenbetrug - Handelte Apotheker mit verbotenen Krebsmitteln?

Braunschweig - Weil er unerlaubt und in großem Stil mit nicht zugelassenen Krebsmitteln (Zytostatika) gehandelt haben soll, muss sich von heute an (09.00) ein 53-Jähriger Braunschweiger vor dem Landgericht Braunschweig verantworten.

Nachdem das Verfahren gegen den Apotheker im Dezember 2011 nach acht Prozesstagen wegen Erkrankung des Angeklagten zunächst ausgesetzt worden war, wird der Prozess nun neu aufgerollt. Um einen Betrag von insgesamt über 1,6 Millionen Euro soll der Mann die Krankenkassen zwischen 2002 und 2007 durch Falschabrechnungen von Rezepten betrogen haben. Die Anklagepunkte lauten auf Betrug, Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz und Patentverletzung. Der Apotheker hat die Vorwürfe bislang bestritten.

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