422 Anrufer kontaktierten Missbrauchsberatungsstelle

Hannover - 422 Opfer von Missbrauch und Diskriminierung an niedersächsischen Schulen und Kitas haben sich seit September 2012 bei der Beratungsstelle des Landes gemeldet.

Dies geht aus einer Antwort des Kultusministeriums auf eine Anfrage der Landtagsgrünen hervor, die der dpa vorliegt. Knapp die Hälfte der Hotlineanrufer (47 Prozent) hatte Anliegen im Bereich Mobbing und Diskriminierung. 29 Prozent bezogen sich auf sexuelle Grenzverletzungen und Missbrauch. Die Bilanz zeige, das Angebot werde „gut angenommen“, bewertete das Haus von SPD-Kultusministerin Frauke Heiligenstadt die Resonanz der Hilfesuchenden. Vier Prozent der Anrufe seien nicht ernst gemeint. dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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