Neues Angebot in Hannover

Anonyme und kostenlose Hilfe für Menschen mit sexuellen Gewaltfantasien

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Der drogenkranke Alexander K. musste sich 2013 wegen Mordes an einer Prostituierten vor Gericht verantworten. Er litt unter Gewaltfantasien.

Hannover - Mit Hilfe eines neuen Projekts will die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) verhindern, dass sexuelle Übergriffe auf Frauen verübt werden.

Am Mittwoch stellt Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD) in der MHH eine neue Ambulanz für Menschen mit sexuellen Gewaltfantasien vor. Dort werden Betroffene, die Angst haben, ihre sexuellen Impulse nicht mehr kontrollieren zu können, beraten.

Ministerium fördert Angebot mit 450.000 Euro

Experten des Arbeitsbereichs Klinische Psychologie und Sexualmedizin der MHH stellen ihre therapeutische Hilfe kostenlos zur Verfügung und beraten Hilfesuchende auch anonym. Das Ministerium fördert das Projekt über einen Zeitraum von drei Jahren mit 450.000 Euro.

dpa

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