Karnevalsumzüge teilweise abgesagt

Warnung vor Sturmböen

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Am Rosenmontag gilt eine amtliche Warnung vor Sturmböen

Bremen / Niedersachsen. Die Woche beginnt mit kräftigen Winden. Schuld ist das Sturmtief "Ruzica". Für Bremen und Niedersachsen gilt eine amtliche Warnung vor Sturmböen

Die ersten Ausläufer des Karnevals-Sturmtiefs „Ruzica“ haben den Westen Nordrhein-Westfalens erreicht. Im Münsterland seien die ersten Böen mit Windstärke 8 gemessen worden, sagte eine Sprecherin des Deutschen Wetterdiensts am Montagmorgen.

Für Bremen und Niedesachsen warnt der Deutsche Wetterdienst auf seiner Internetseite vor Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 65 und 85 Stundenkilometern aus südwestlicher Richtung. In Schauernähe muss mit schweren Sturmböen um 95 Stundenkilometern gerechnet werden. Im höheren Bergland können teils orkanartige Böen, auf exponierten Gipfeln Orkanböen auftreten. Dazu kann es insbesondere nachmittags und abends von Westen her örtlich zu kurzen Gewittern, teilweise mit Graupel kommen.

Nach der Absage des Mainzer Rosenmontagszugswegen einer Sturmwarnung müssen die Jecken in Nordrhein-Westfalen noch bangen: Köln will auf jeden Fall feiern, Düsseldorf zögert noch.

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