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Millionenschaden: E-Akku setzt Villa in Brand

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Von: Fabian Raddatz

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Blaulicht
Die Brandermittler hätten bereits am selben Tag herausgefunden, dass ein technischer Defekt des Fahrrad-Akkus Ursache des Feuers war. © Philipp von Ditfurth/dpa/Symbolbild

Ein E-Akku hat sich selbst entzündet und eine Villa in Isernhagen (Region Hannover) in Brand gesetzt. Der Schaden beläuft sich in Millionenhöhe.

Isernhagen – Der Akku eines E-Bikes hat in Isernhagen (Region Hannover) für einen Millionenschaden gesorgt. Der Akku hatte sich während des Ladevorgangs offenbar selbst entzündet und eine Villa in Brand gesetzt.

Nach Polizeiangaben wurden die Bewohner am frühen Montagmorgen, 17. Januar 2022, durch eine Alarmanlage gewarnt. Sie konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Die Brandermittler hätten bereits am selben Tag herausgefunden, dass ein technischer Defekt des Fahrrad-Akkus Ursache des Feuers war. Die Flammen erfassten das Inventar der Bibliothek, in der sich der Akku befand. Den entstandenen Sachschaden schätzte die Polizei auf etwa 1,5 Millionen Euro.

E-Akku setzt Villa in Isernhagen in Brand: Millionenschaden – weitere Polizei-Meldungen

Bei Arbeiten an einem Windrad ist ein Mann 30 Meter in den Tod gestürzt. In Cremelingen hat ein 17-jähriges Mädchen die Fahrt auf dem Trittbrett eines Güterzugs überlebt. Zudem hat ein Mann in Salzhemmendorf seine Freundin fast totgeprügelt. (Mit dpa-Material) * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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