Lebensgefährtin misshandelt

28-Jähriger wegen Totschlags in Aurich vor Gericht

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In Aurich begann am Mittwoch der Mordprozess gegen einen 28-Jährigen.

Aurich - Ein 28-Jähriger muss sich seit Mittwoch vor dem Landgericht im ostfriesischen Aurich wegen Totschlags verantworten. Er ist angeklagt, seine Lebensgefährtin am 20. Juni gegen Kopf und Hals geschlagen und sie getreten haben.

Zudem soll er die 20-Jährige gewürgt und stranguliert haben. Die dreifache Mutter war an den Verletzungen gestorben. Der Mann war im Anschluss an die Tat nach Luxemburg geflüchtet und nach seiner Festnahme an die deutschen Behörden ausgeliefert worden. 

Bei einer Verurteilung erwartet ihn eine Mindestfreiheitsstrafe von fünf Jahren, in schweren Fällen kann das Gericht wie nach einem Mord eine lebenslange Haft verhängen. - dpa

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