Landfrauen aus Drohne absolvierten ein „Cocktail-Seminar“

Zwischen Eiscrusher und Zuckerrand stellte sich schnell Lernerfolg ein

Die Drohner Landfrauen hatten viel Spaß in der Cocktail-Schule.

Rahden - OOPPENWEHE (hm) · In die bunte Welt der Cocktails, das alkoholische Getränk, das aus Spirituosen, Likören, Dessertweinen, Früchten, Fruchtsäften und Aromaten hergestellt wird, tauchten die Drohner Landfrauen ein. In „Silvias Dorfschänke“ in Oppenwehe machten sich 21 Teilnehmerinnen daran, Wissenswertes über Cocktails zu erfahren, die süffigen Mixturen selbst herzustellen und zu genießen.

Jens-Peter Walter, Inhaber von „JP´s Gastro-Service“, startete in der Cocktail-Schule mit einer Einführung in die Theorie und Geschichte des Cocktails. Weiter ging es mit Informationen über die richtige Eissorte, die sehr wichtig für das gute Gelingen einer Rezeptur sei, Barmaße und Mengenangaben. „Schließlich ist die richtige Dosis wichtig für das gute Gelingen eines Cocktails“ betonte der Fachmann.

Welche Ausrüstung braucht man? Ohne Shaker, Eisschaufel, Sieb und Stößel, um nur wenige zu nennen, wird auch mit reichlich Improvisationstalent, kein Cocktail zustande kommen. Die Teilnehmerinnen lernten auch, wie vielseitig ein Barlöffel einzusetzen ist. „Wichtig ist auch die Gläserwahl, denn die verschiedenen Cocktails sollten möglichst in passenden Gläsern serviert werden, die auf die Getränkegruppe abgestimmt sind.“, betonte der Cocktail-Lehrer.

Diese Getränkegruppen seien ein weit gefächertes Thema, betonte Walter, diese im Einzelnen zu erläutern, würde den zeitlichen Rahmen sprengen. Somit konzentrierte sich der Barkeeper auf die Trendgruppen, wie Aperetifs, Cocktails, Coladas, Collinses, Highballs Swizzles und viele mehr.

Was zu einem Barstock gehört, ist eine lange Liste verschiedener Spirituosen, Liköre, Säfte und so genannte Fillern wie Soda oder Cola. So wurde den Landfrauen schnell klar: je reichlicher die eigene Hausbar bestückt ist, umso besser kann das Gelernte in den eigenen vier Wänden umgesetzt werden.

Nachdem viele Fragen im theoretischen Teil geklärt waren, durfte der Shaker von den Landfrauen geschwungen werden. Unter Aufsicht des „Meisters der Cocktails“ wurde gerührt, geschüttelt und gebaut. Sämtliche Ausrüstungsgegenstände und Spirituosenvariationen kamen zum Einsatz.     Zwischen      Rührglas, Eispickel, Zestenreißer und Eiscrusher sowie Zuckerrand und Deko-Früchtchen stellte sich rasch ein Lernerfolg ein. Reihum wurde gemixt, dekoriert und probiert.

Nach rund zweieinhalbstündiger „Cocktail-Schule“ ging es in bester Stimmung, mit Rezeptsammlung und mit der vorhersehbaren Gewissheit auf die eine oder andere alkoholische Kostprobe, mit dem Taxi zurück nach Drohne…

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