Angliederung der städtischen Bäder ans Wasserwerk steht bald nichts mehr im Weg

Weichen für Zusammenlegung sind gestellt

Die Mitglieder des neuen Betriebsausschusses Wasser und Abwasser.

Rahden - · Man war sich fast ausschließlich einig auf der jüngsten Rahdener Ratssitzung. Lediglich der Vorschlag, das verbleibende Geld aus dem Konjunkturpaket II noch nicht für das Feuerwehrgerätehaus Pr.

Ströhen und das Krankenhaus zu verplanen, sondern die Entscheidung darüber im nächsten Jahr zu fällen, stieß bei der SPD nicht auf Zustimmung. Da aber die Kosten allein für den Neubau des Krankenhauses nach bisheriger Aufstellung den Restbetrag deutlich übersteigen würde, entschied man, konkretere Zahlen abzuwarten.

Auf Einstimmigkeit stieß dagegen der Beschluss, die Bäder an den Eigenbetrieb Wasserwerk anzugliedern und zu diesem Zweck das Hallenbad mit einem Blockheizkraftwerk auszustatten. Letzteres gilt als Voraussetzung für eine Zusammenlegung beider Bereiche.

Im Bereich Bildung war man sich ebenfalls einig, dass das Geld aus dem Konjunkturpaket II mit der energetischen Sanierung der Realschule und der Stadtsporthalle, sowie mit der Beteiligung an den Kosten für energetische Maßnahmen in den Kindertagesstätten „Löwenzahn“, „Sonnenstrahl“ und Pr. Ströhen gut angelegt sei.

Auch den Vorschlägen des jüngst zusammengekommenen Betriebsausschusses Wasser und Abwasser wurde vorbehaltlos zugestimmt. Dieser sieht neben notwendigen Kanalsanierungen die Einstellung eines zusätzlichen Mitarbeiters vor. Neben den Kosten, die ein weiterer Arbeitsplatz mit sich bringen würde, brauche man natürlich auch entsprechende Räumlichkeiten. Hier wird das Archiv der Kohlhase-Schule wegen seiner Nähe zur Verwaltung favorisiert. Allerdings bedürfe das Archiv vorab einer Sanierung.

Auch die neue Besetzung der Schulleiterstelle in Pr. Ströhen fand im Rat einstimmige Befürwortung.

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