Schüler des Rahdener Gymnasiums bauen ihr eigenes Unternehmen auf / Paten stehen unterstützend zur Seite

TimeOn will groß rauskommen

Alle Mitarbeiter des Unternehmens „TimeOn“ (von oben links): Lukas Löwen (Finanzen), Markus Drunagel (Verwaltung), Timon Buchholz (Verwaltung), Simon Köster (Finanzen), Jannika Mittag (Verwaltung), Vanessa Wellpott (Design), Pit Klasing (Marketing), Daniela Schmedt (Marketing), Carolin Hedemann (Finanzen), Gerta Glaubez (Design), Melina Oetting (Design), Maresa Schmalgemeier (vertretende Geschäftsführung), Robin Könemann (Geschäftsführung). ·
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Alle Mitarbeiter des Unternehmens „TimeOn“ (von oben links): Lukas Löwen (Finanzen), Markus Drunagel (Verwaltung), Timon Buchholz (Verwaltung), Simon Köster (Finanzen), Jannika Mittag (Verwaltung), Vanessa Wellpott (Design), Pit Klasing (Marketing), Daniela Schmedt (Marketing), Carolin Hedemann (Finanzen), Gerta Glaubez (Design), Melina Oetting (Design), Maresa Schmalgemeier (vertretende Geschäftsführung), Robin Könemann (Geschäftsführung). ·

Rahden - Viel Arbeit, Kreativität und Einfallsreichtum steht im Projektfach der Q1 des Gymnasiums der Stadt Rahden an, in dem 13 Schülerinnen und Schüler ein eigenes Unternehmen aufbauen.

Während der ersten Hauptversammlung von „TimeOn“ stellten die jungen Unternehmer das Konzept ihres Unternehmens und die Pläne für das kommende Halbjahr vor. Geladen waren alle Anteilscheinabnehmer, die im vergangenen halben Jahr das Grundkapital des Unternehmens aufbauten. Einen Anteilschein zu erwerben ist vergleichbar mit dem Erwerb einer Aktie. Die Abnehmer haben nun also auch die Möglichkeit, Gewinn aus der Investition in „TimeOn“ zu ziehen.

Angeleitet wird die Truppe vom Junior-Projekt des Deutschen Instituts für Wirtschaft in Köln und dem Schulpaten Achim Brünger. Im Rahmen dieses Projektes übernehmen die Schüler selbst die komplette Verantwortung für ein Unternehmen, erhalten einen intensiven Einblick in den Alltag eines Unternehmers und bringen jede Menge eigene Ideen ein. Sie entwickelten eine eigene Geschäftsidee und legten sich ein Konzept zurecht, um Schülerkalender für Klein und Groß herzustellen. „Man ist auch selbst dafür verantwortlich, dass alles verwirklicht wird“, erklärt Maresa Schmalgemeier, vertretende Geschäftsführung, dem Rahdener Bürgermeiser Bernd Hachmann und der Schulleiterin Ingrid von Mitzlaff.

Alles soll möglichst nah an ein tatsächliches Unternehmen herankommen. Die Schüler müssen Steuern zahlen, erhielten eine Gründungsurkunde und sind für ihre jeweiligen Abteilungen verantwortlich. Bei Fragen können sie sich immer an die von Junior gestellten Unternehmenspaten und von ihnen ernannte Paten wie Stefan Lange wenden.

Das Unternehmen existiert über ein Projektjahr und wird danach aufgelöst. Dafür wird erneut eine Hauptversammlung einberufen werden, in der das Projektjahr zusammengefasst wird und die Anteilscheininhaber ihren Gewinn ausgezahlt bekommen. Damit sichergestellt ist, dass dann die korrekte Summe ausgezahlt wird, wurden am Ende der jüngsten Hauptversammlung Nina Oevermann und Joachim Schmedt zu Rechnungsrevisoren ernannt. Ihre Aufgabe ist es für den Rest des Jahres, alle Ausgaben und Einnahmen zu kontrollieren.

„Das ist eine tolle Idee“, lobte Hachmann das Projekt und war begeistert von der Möglichkeit, Schülern auch in der Praxis zu zeigen, was in einem Unternehmen so vor sich geht. · dsch

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