Zeltlager des FC Oppenwehe im Oppenweher Moor beliebt wie eh und je

Campen, spielen und Mooraffen jagen

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Ffür die Mädchen und Jungen des FCO-Feriencamps stehen mehrere Fahrradtouren auf dem Programm.

Oppenwehe - Die Sonne lacht, der Himmel ist wolkenlos – optimale Bedingungen für ein Zeltlager. Seit Montag campen Mädchen und Jungen des Fußballclubs Oppenwehe auf dem Hof der Familie Summann im Oppenweher Moor.

Unterhaltung gab es an den fünf Tagen jede Menge. Schon bei der Anreise zum abgelegenen Hof mitten in herrlicher Naturlandschaft mussten die 36 Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren nicht nur ordentlich in die Pedalen treten, um das Ziel zu erreichen, nebenher war auch noch ein Lauf-Quiz rund um die heimische Tier- und Pflanzenwelt zu lösen.

Während die Kinder unterwegs waren, schafften die Eltern alle Schlafutensilien zum Basiscamp und die Betreuer bauten die Zelte auf und sorgten für Dusch- und Abwaschmöglichkeiten. Das Betreuerteam besteht in diesem Jahr neben den Organisatoren Werner und Edeltraud Greger auch deren Söhne Dominic und Pascal sowie Susan und Tina Müller, Anne Nünke, Patrick Meier, Stephan und Bianca Meyer sowie Klaus Schomaeker.

Für die Kinder bedeutet das Zeltlager, für eine Woche auf jegliche Technik wie MP3-Player und Handys zu verzichten. „Ich finde das richtig gut“, sagt Max. „Dann kommt man mal wieder richtig dazu, draußen gemeinsam zu spielen.“ Somit musste Werner Greger seine Warnung, jedes gefundene Handy einen Meter tief zu vergraben, glücklicherweise nicht in die Tat umsetzen. „Es ist schon recht zünftig hier im Camp“, sagt Greger, aber die Kinder müssten sich trotzdem an Regeln halten. „Das klappt aber größtenteils ganz prima.“

Am Dienstag ging‘s mit dem Bus ins große Spieleparadies mit Wasserrutsche und Kletterwald auf Kettlers Hof in Haltern am See. Am Mittwoch besichtigten die Mädchen und Jungen einen Milchviehzuchtbetrieb in Wehe. „Da ist alles computergesteuert, sogar zum Reinigen der Ställe läuft ein Roboter durch die Gänge“, waren die jungen Camper begeistert.

Gestern besuchten sie mit dem Fahrrad das Wagenfelder Freibad, am Abend stand nach Lagerfeuerromantik eine Nachtwanderung auf dem Plan. Dann wurde im dunklen Moor nach Mooraffen Ausschau gehalten.

Heute heißt es schon wieder Abschied nehmen von einer erlebnisreichen Woche. Bevor die Camper die Heimreise antreten, dürfen sie sich aber bei Wasserspielen noch einmal richtig austoben.

hm

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