Volvos prallen auf der Bundesstraße zusammen

Stemweder schwerst verletzt

Ein 55-jähriger Stemweder zog sich schwerste Verletzungen zu, als er am Karsamstag mit seinem Volvo auf der Bundesstraße mit einem anderen Fahrzeug kollidiert. - Foto: Dutschek

Hunteburg - Am Samstagabend kam es durch eine Vorfahrtsverletzung auf der B 51 bei Hunteburg zu einem Verkehrsunfall, bei dem der Unfallverursacher sehr schwer verletzt wurde. Ein weiterer Mann zog sich leichte Verletzungen zu. An den Fahrzeugen entstand Totalschaden.

Gegen 17.56 Uhr alarmierte die Regionalleitstelle Osnabrück den Notarzt, zwei Rettungswagen sowie die Ortsfeuerwehren Hunteburg und Bohmte. In der ersten Meldung gab die Leitstelle an, dass mindestens eine Person im Fahrzeug eingeklemmt sei. Beim Eintreffen fanden die Einsatzkräfte dann zwei stark demolierte Fahrzeuge und einen Anhänger vor. Beide Fahrzeugführer waren zu diesem Zeitpunkt bereits aus den Autos befreit und wurden versorgt.

Nach Angaben der Polizei befuhr ein 55-jähriger Mann aus Stemwede die Straße Klingenhagen mit einem Volvo. An der Einmündung zurBundesstraße missachtete er die Vorfahrt eines 19-Jährigen aus Brockum, der auf der Bundesstraße von Bohmte in Richtung Diepholz unterwegs war. Der junge Mann fuhr einen neueren Volvomit Anhänger. Durch den heftigen Zusammenstoß schleuderte der Volvo des 19-Jährigen über einen Graben und kam auf einem angrenzenden Feld zum Stillstand. Der Anhänger löste sich vom Fahrzeug.

Der Fahrer wurde Angaben der Polizei zufolge leicht verletzt. Das Fahrzeug des Stemweders schleuderte in den rechtsseitigen Graben. Der 55-Jährige zog sich dabei schwerste Verletzungen zu. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Marienhospital nach Osnabrück.

Da keine Rettungsmaßnahmen durch die Feuerwehr erforderlich waren, rückte die Bohmter Feuerwehr schnell wieder ab. Die Hunteburger Feuerwehrkräfte sicherten die Unfallstelle ab und fegten Splitter sowie Trümmerteile von der Fahrbahn. - hdu

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