Gute Beteiligung bei Oppenweher Traditionsveranstaltung

Schützen holen Huck-Pokal

+
Heinrich Huck (links) gratulierte dem Oppenweher Schützenverein zum Pokalgewinn.

Oppenwehe - Die Mitglieder des Schützenvereins Oppenwehe verstehen ihr Handwerk offenbar. Sie gewannen am Wochenende im Wettstreit mit den anderen örtlichen Vereinen den Huck-Pokal, den der Titelverteidiger Heideböcke um Jens Feierabend schweren Herzens weiterreichen musste.

Schon mit dem 21. Schuss fiel der rechte Henkel, der linke beim 82. Schuss. Beide Male war Ralf Brand vom Rassegeflügelverein der Schütze. Mit dem 201. Schuss holte Pascal Meyrose vom Schützenverein den Holzpokal von der Stange. Insgesamt hatten 30 Vertreter aus den Vereinen wie Feuerwehr, Laienspielschar, FC Oppenwehe, Heideböcke, Kyffhäuser, Rassegeflügelzüchter und Schützen auf den Pokal angelegt.

Gut sei der Zuspruch bei dieser Veranstaltung seit eh und je, sagte Heinrich Huck bei der abendlichen Pokalverleihung auf dem Adlerstand am Moorhof. Das Pokalschießen hat in Oppenwehe eine fast 40-jährige Tradition. Die meisten Schützen stellte der Schützenverein gefolgt von den Heideböcken und den Kyffhäusern. Auch dafür gab's Pokale. Für einen reibungslosen Ablauf sorgten in der Aufsicht und Schriftführung Friedhelm Eilmes, Bernhard Kramer und Wolfgang Schimmeck.

hm

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

US-Golfstar Jordan Spieth gewinnt 146. British Open

US-Golfstar Jordan Spieth gewinnt 146. British Open

Chris Froome gewinnt zum vierten Mal die Tour de France

Chris Froome gewinnt zum vierten Mal die Tour de France

Green Circus auf dem Deichbrand Festival 2017

Green Circus auf dem Deichbrand Festival 2017

Holtebütteler Plattsnackers spielen „Chaos in’t Bestattungshuus“ 

Holtebütteler Plattsnackers spielen „Chaos in’t Bestattungshuus“ 

Kommentare