Rahdener Band „The New Foggy Few“ begeistert Publikum

Drohne feiert Dorfabend mit irischen Klängen

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Sorgten für gute Stimmung auf dem Drohner Dorffest: „The New Foggy Few“ begeisterten das Publikum mit Folk- und Pub-Songs sowie Balladen von der Grünen Insel.

Drohne - Sorgenvolle Blicke gingen in Richtung des wolkenverhangenen Himmels. Ein kräftiger Schauer ging über Drohne nieder – nicht gerade die besten Voraussetzungen für ein lauschiges Sommerfest. Aber rechtzeitig zu Beginn der ersten Open-Air-Party auf Drohnes neuem Dorfplatz am Sonnabend verzogen sich die Wolken. Nur aus der Ferne war noch leichtes Gewittergrollen zu hören.

Erst im Mai dieses Jahres hatten die Drohner ihren neuen Dorfmittelpunkt eingeweiht. Die Initiatoren hatten derzeit versprochen, den Platz mit Leben zu füllen. Am Samstagabend lösten sie ihr Versprechen ein, hängten bunte Lichterketten auf, stellten Bierwagen und Bratwurstbude auf und luden sich musikalische Gäste ein. Im Nu war ein Treffpunkt für alle Generationen geschaffen.

Mit der Rahdener Formation „The New Foggy Few“ hatten sich die Organisatoren um Ortsheimatpfleger Wolfgang Koop für irische Folkmusik entschieden. Und genau das ließen sich viele Menschen nicht entgehen. Das idyllische Rund im Herzen Drohnes füllte sich zunehmend mit Besuchern aller Altersgruppen, die die besondere Atmosphäre des Abends sichtlich genossen.

„The New Foggy Few“, das sind Arndt Hoppe, Thomas Koch, Jos van Assema, Svenja Pützschler und Nadja Radicke, verbreiteten das musikalische Flair der Grünen Insel und gaben viele bekannte volkstümliche Lieder, Pub-Songs und herzergreifende Balladen zum Besten. Die Band sorgte für gute Laune bis in die hintersten Zuschauerreihen. Das Publikum klatschte begeistert mit und unterstützte das Quintett auf der Bühne, wenn der Refrain freudig mitgesungen wurde.

„Fest soll

Gemeinschaft fördern“

Koop nutzte die Gelegenheit, vielen Helfern zu danken, ganz besonders den direkten Nachbarn des Dorfplatzes, Sylvia und Walter Hurdelbrink, für deren Engagement um das Drohner Dorfleben. „Das Fest soll dazu beitragen, die Gemeinschaft im Ort zu fördern“, sagte Koop am Rande und ließ den Spendenhut herumreichen. Das ist ihm und den Organisatoren allem Anschein nach bestens geglückt. Es wurde gefeiert und geklönt bis weit in die Nacht hinein.

hm

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