Oppendorfer Sportfest lockt mit diversen Höhepunkten / Sturm schadet gering

Für jeden etwas dabei

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Torwart Frank Schütte hatte beim Elfmeterschießen so manchen Ball zu halten.

Oppendorf - Zwar gibt Fußball gewöhnlich beim Oppendorfer Sportfest in erster Linie den Ton an, aber die Organisatoren aus den Reihen des TuS Oppendorf legten ihr Augenmerk bei der jüngsten Auflage ebenso darauf, dass bei den vielen Aktionen für Jedermann etwas dabei war.

Obwohl neben Sturmtief Zeljko auch die kurzfristige Absage des SC Herford den Organisatoren das Leben schwer machte, zeigte sich der Vorsitzende des TuS Oppendorf, Michael Wetzig, am Ende durchweg zufrieden. Für die Herforder Fußballer hatte man glücklicherweise in letzter Minute Ersatz auf das Spielfeld bekommen und das spannenden Turnier der Frauen-Mannschaften Herford SV gegen die TSG Burg Gretesch konnten die Zuschauer bei Sturm und heftigem Regen verfolgen. Fußballerinnen und Publikum hielten am späten Sonnabendnachmittag Orkanböen und peitschendem Regen wacker Stand.

Weitaus bessere Wetterverhältnisse hatten die Damen beim Elfmeterpokalschießen am ersten Tag des viertägigen Sportspektakels und auch die acht Mannschaften, die zum Kleinfeldturnier der Alten Herren angetreten waren, konnten im Trockenen spielen.

Der Samstagabend gehörte dann den Feierfreudigen im Festzelt – mit dabei Oppendorfs Vorzeige-Tanztruppe „In Motion“. Die Line-Dancer stellten eindrucksvoll unter Beweis, was Tanzlehrer Dieter Sander mit ihnen in den vergangenen Monaten einstudiert hatte.

Auch für den Sonntag hatten die Organisatoren kleine sportliche Höhepunkte in das bunte Familienprogramm eingebaut: Ein Blitzturnier mit drei hochkarätigen Mannschaften und ein Elfmeterschießen der örtlichen Vereine sorgten am Nachmittag für Unterhaltung bei Teilnehmern und Gästen. Das Elfmeterschießen gewann in diesem Jahr der Förderverein Dorfentwicklung. Die Titelverteidiger vom Landwirtschaftlichen Ortsverband hatten das Nachsehen.

Dem Bewegungsdrang der jüngsten Besucher waren die Oppendorfer auf recht abenteuerliche Weise nachgekommen. Sie hatten eine riesige Hüpfburg ausgeliehen, die Spiel- und Bastelstände in den Schatten stellte. Der Nachwuchs nutzte die Gelegenheit, sich auf dem großen, mehrere Meter hohen luftgefüllten Bau richtig auszutoben.

Nebenher sorgte eine Kaffeetafel mit Backwerk der Damenturngruppe für besondere Genüsse im Zelt. Bratwurstbude und Getränkestand rundeten das kulinarische Angebot ab.

hm

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