27 Mannschaften kämpfen beim Dorfpokalschießen in Oppendorf um Trophäe

Damen treffen ins Schwarze

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Das Dorfpokalschießen in Oppendorf ist ein geselliger Schießwettbewerb. Die erfolgreichen Teilnehmer freuen sich über ihre Pokale.

Oppendorf - Gute Stimmung und Beteiligung bescheinigte Carsten Felber, Vorsitzender des Oppendorfer Schützenvereins, bei der abendlichen Siegerehrung dem Schützenvolk und Gästen. 27 Mannschaften waren in der Schießhalle angetreten, um den Oppendorfer Dorfpokal zu gewinnen.

Nicht zu schlagen war dabei das Team der Damenschießgruppe 1 mit Susanne Fortmann, Susanne Kramer, Daniela Steinkamp und Dorle Klingsieck. Mit einem Ergebnis von 119/113 Ringen sicherten sie sich den Dorfpokal und verwiesen die Mannschaften „Vater & Sohn“ mit den Schützen Dirk und Lars Gerding sowie Manfred und Rene Köster (119/108) sowie das Team „Er & Sie“ mit Günter und Hannelore Hoffmann sowie Wolfgang und Annegret Kähler (119/106) auf die Plätze.

Die Dorfpokalgewinner des zurückliegenden Jahres, die Jungschützen, mussten sich diesmal mit dem 15. Platz begnügen. Die Warnwesten 1, die 2014 die Rote Laterne mit nach Hause genommen hatten, verbesserten ihre Platzierung auf den 25. Rang und reichten das Schlusslicht an die Feuerwehr-Frauen weiter.

Beste Einzelschützen war Daniela Steinkamp (30/29)31,6), dicht gefolgt von Kai Petring (30/29/ 31,5) und Ulrike Högemeier (30/29/31,4).

Der Glückspokal ging an das Schützenverein-Team, den zweiten Platz sicherte sich die Mannschaft Mühlenmuseum. Die Feuerwehr-Männer belegten Platz drei.

Für einen reibungslosen Ablauf des Wettbewerbs sorgten Andreas Fortmann, Wolfgang Kähler, Martin Möller, Thomas Haarmeyer, Frank Steinbrink und Jürgen Rübeck.

hm

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