Fußball- und Sportcamp des FC Oppenwehe

Kicken, Schießen und Spaß haben

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Zum Aufwärmen übten die jungen Sportler beim Taekwondo den Umgang mit Schaumgummischwertern. Dank des Camps konnten die Jungen und Mädchen neue Sportarten kennenlernen. 

Oppenwehe - Zwei Tage war das Oppenweher Sportgelände fest in der Hand der Teilnehmer eines Fußball- und Sportcamps. 52 Jungen und Mädchen wollten nur eins: sich bewegen, kicken und mal in neue Sportarten hineinschnuppern. Ganz ohne Wettbewerbsgedanken stand der Spaß eindeutig im Vordergrund.

Auf Initiative der Sportwarte Sandro Nagel und Nils Klamor erlebte das Camp der Jugendspielgemeinschaft (JSG) Nord mit Kindern aus Oppenwehe, Oppendorf und Pr. Ströhen nach dreijähriger Pause eine erfolgreiche Wiederauflage. „Wir konnten die Teilnehmerzahl im Vergleich zum ersten Camp 2009 fast verdoppeln“, freute sich FCO-Vorsitzender Ralf Nünke.

Jungen und Mädchen im Alter von sechs bis 14 Jahren kickten zwei Tage ausgelassen was das Zeug hielt, verfeinerten ihre Techniken beim Torschuss, durchliefen einen Dribbling-Parcours und probten die richtige Technik beim Kopfball. Darüber hinaus bot der FC Oppenwehe eine Station mit Taekwondo, Karate, Gleichgewichtsübungen und Schießen auf dem Schießstand des benachbarten Schützenvereins an.

„Wir wollen allen jungen Sportinteressierten die Möglichkeit bieten, hier mitzumachen, darum haben wir das Angebot breit gefächert“, erklärte Nünke. Außerdem wollte man ein Camp anbieten, das für Jedermann erschwinglich sei. „20 Euro – darin sind zwei Tage lang Vollverpflegung, jede Menge sportliches Spiel und Spaß und jeder Teilnehmer bekommt außerdem ein persönliches T-Shirt mit seinem Namen“, so der FCO-Chef.

Versucht werden soll, laut Nünke, das Camp alle zwei Jahre in den Herbstferien anzubieten, abwechselnd in Oppenwehe und Pr. Ströhen.

Zum Sportcamp gehörte auch am Ende ein gemütlicher Abschluss mit den Eltern. Bevor aber zu Kaffee und Kuchen gegriffen werden durfte, zeigten die Kinder, was sie an zwei erlebnisreichen Sporttagen gelernt hatten. Klar, dass im Turnier gegen die Eltern die neu gewonnene Sportstärke demonstriert wurde. 

hm

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