Duo „Leuchtfeuer“ singt auf Einladung des Vereins „Raum für Gemeinde“ in Dielingen

Ganz nah bei den Fans

Helmut Backer (r.) und Georg Galts (l.) sind als Duo „Leuchtfeuer“ für ihre Publikumsnähe bekannt. Im Dielinger Gemeindehaus begeisterten sie zahlreiche Zuschauer. - Foto: Mühlke

Dielingen - Von Heidrun Mühlke. Für Musikliebhaber von Schlagern und Evergreens aus den zurückliegenden Jahrzehnten hat es sich als absolutes Highlight herumgesprochen, wenn das Duo „Leuchtfeuer“ im Dielinger Gemeindehaus zu Gast ist. Auf Einladung des Vereins „Raum für Gemeinde“ sorgte am Sonnabendnachmittag die wohl älteste Boygroup Ostfrieslands mit Helmut Backer und Georg Galts für Stimmung unter den Zuhörern.

Charmant wussten die Männer zu gefallen, egal ob mit „Habanero“, „Drei weiße Birken“ oder einem Seemannsmedley – die stimmungsvolle Musik des Duos kam bestens an. Dabei geben die Musiker sich stets freundlich und vor allem publikumsnah. Bei dem umfangreichen Repertoire, von Eigenkompositionen bis hin zu Oldies und aktuellen Schlagern, hielt es die Zuhörer kaum auf ihren Stühlen. Die Arme wurden beim Nachbarn untergehakt, es wurde geschunkelt und die meisten der Lieder recht textsicher mitgesungen.

Allerdings haben Backer und Galts nicht ausschließlich Stimmungslieder im Gepäck – sie können auch ruhig und nachdenklich: „Wenn die Sehnsucht erwacht“ oder „Heimweh“ gehören sicher in dieses Genre, kommen aber genauso gut beim Publikum an. Viele der Lieder des Duos „Leuchtfeuer“ stammen aus eigener Feder. „Gute Freunde, die sind wichtig“ oder „Rentner werden ist nicht schwer“ sind nur einige der Gute-Laune-Titel, die sie in Dielingen anstimmten.

Die beiden Vollblut-Musiker sind schon viel herumgekommen. „Wir haben auch schon bei einer Kreuzfahrt unterhalten“, erzählte Backer während des Auftritts. Außerdem hätten sie bereits mehrere Male mit den Kastelruther Spatzen Auftritte gehabt und in Südtirol vor mehr als 6.000 Zuschauern gesungen.

Sowieso ist Backer kein Unbekannter in heimischen Gefilden – nicht nur, dass er einst in Dielingen wohnte, er war auch Mitbegründer des Shanty-Chores Dümmersee, der den meisten Gästen bekannt war.

Trotz ihres großen Erfolges sind sie die netten Musiker geblieben, die sie immer waren, so die Meinung des Publikums. Gerne reichten sie ihren Fans das Mikrofon weiter, um den Refrain gemeinsam mit ihnen zu singen, machten Scherze, nutzen die Pause zum Schnacken, bevor es in die zweite Runde ging. Und dann durften auch Stimmungsknüller, wie „Die Hände zum Himmel“, Rosamunde“ oder „Sierra Madre“ nicht fehlen.

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