Festliches Adventskonzert im Gemeindezentrum Haldem

Von Vorfreude beflügelt

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Merle-Marie Schäffer (links) an der Orgel und Nadja Hekal mit der Violine bezauberten mit klassischen Werken.

Haldem - Von Heidrun Mühlke. Die Vorfreude auf Weihnachten beflügelte Mitwirkende und Zuhörer des Adventskonzertes im Haldemer Gemeindezentrum gleichermaßen. Nach Kaffee und Kuchen freuten sich die Besucher am Sonnabendnachmittag über weihnachtliches Liedgut.

Einen besonderen musikalischen Genuss versprach die Auswahl sowohl der festlichen Melodien als auch der Interpreten. Merle-Marie Schäffer an der Orgel und Nadja Hekal an der Violine bezauberten mit klassischen Werken von Händel und Mendelssohn-Bartholdy und zelebrierten „Weihnachten der Hirten“ von Carsten Klomp.

Mit „Leise rieselt der Schnee“ stimmte das Stemweder Bläser-Ensemble „Wind“ unter Leitung von Stephan Flore die annähernd 100 Besucher am Vortag des ersten Advents auf die festliche Winterzeit ein. Diese festliche Stimmung spiegelte sich im abwechslungsreichen Programm, zu dem auch der Singkreis der Frauen unter Leitung von Olga Rust, das Blockflöten-Ensemble unter Leitung von Karin Bartoschewitz-Dallmann, der Männergesangverein Haldem-Rahden unter Leitung von Hans-Bernhard Brümmer und das Duo Annalena Grube und Stephan Flore mit Saxophon und Horn beitrugen. Pfarrer Michael Welters hatte besinnliche Worte über Himmelsboten mitgebracht, die nur zur Weihnachtszeit in Erscheinung träten. „Gott braucht seine Engel. Gott braucht auch dich und mich“, betonte Welters und stimmte nachdenklich mit der Frage: „Bist du schon mal ein Engel für andere gewesen?“

Das „Allegro aus dem Duett Nr. 1“ von Otto Nicolai interpretierte das Duo Grube-Flore auf beeindruckende Weise, während der Männergesangverein kräftig „Zündet die Lichter der Freude an“ oder „Brennende Kerzen am Weihnachtsbaum“ ins Gemeindezentrum schmetterten. Zarte klassische Klänge brachten die Blockflöten zu Gehör, und der Singkreis der Frauen verkündete in höchsten Tönen „Bald ist Weihnacht“.

Im steten Wechsel sorgten alle Interpreten für einen stimmungsvollen Konzertverlauf, und die Zuhörer dankten mit Beifall. Den hatten sich alle Mitwirkenden redlich verdient, lagen doch viele Übungsstunden hinter ihnen.

Mit dem Abendsegen beendete Welters den Konzertnachmittag, bevor alle gemeinsam „Tochter Zion“ zu Bläser- und Orgelklängen anstimmten.

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