Gut besuchter Spielenachmittag im Haldemer Gemeindezentrum

Lust auf „Kakerlakak“?

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Ben, Ayla, Tanja Engelhardt, Auriele, Claudia Küpper und Yara hatten sich „Einfach genial“ zum Testen ausgesucht.

Haldem - Die beliebten Gesellschaftsspiele „Mensch ärgere dich nicht“ oder „Uno“ kennt fast jeder. Was aber ist mit „Ubongo“, „Dog“, „Camel Up“ oder „Gruselstunde zur Geisterstunde“? Kürzlich bot sich im Haldemer Gemeindehaus Gelegenheit, Spieleneuheiten und altbewährte Gesellschaftsspiele zu testen.

Ideal waren die Wetterbedingungen für einen ausgiebigen Spielnachmittag. Während sich draußen der Herbst von seiner grau verregneten und windigen Seite zeigte, durfte im Gemeindehaus aus jeder Menge Spiele gewählt werden. Im Laufe des Nachmittags kamen mehr als 50 Spielbegeisterte aller Altersstufen, um Brett-, Würfel- oder Ratespiele zu erproben.

Eine Gruppe von Spielern hatte sich „Ubongo Extrem“ ausgesucht. Ziel des Spiels ist es, mit fünf der sechs Pappteile am schnellsten das Muster der gezogenen Karte nachzubauen. Hierbei bauen alle um die Wette. Jeder Spieler hat aber ein anderes Muster. „Eine ganz schöne Tüftelei“ oder „Da muss man den Grips richtig anstrengen“ war aus Richtung des Tischs zu vernehmen, an dem alle über ihren Kärtchen brüteten.

Auf der Suche nach einem lustigen Spiel für die ganze Familie fand Familie Möhlenpage aus Marl großes Gefallen an „Kakerlakak“. Dabei kommt frische Technik und Spaß ins Spiel, wenn die kleine Roboter-Kakerlake sich flink den richtigen Weg durch das Labyrinth bahnen muss.

„Einfach genial“ war ein Spiel, das im Gemeindezentrum gleich an mehreren Tischen getestet wurde. Das knifflige Legespiel kam gut an. „Es ist einfach zu verstehen und macht richtig großen Spaß“, war die einhellige Meinung.

Die Kooperationsveranstaltung der Jugendförderung der Gemeinde Stemwede und des CVJM Dielingen-Haldem begeisterte. „Wir haben auf Anfrage auch einige Spiele von den Verlagen für die Veranstaltung gespendet bekommen“, freute sich Mitorganisatorin Gabi Hohmeier. Sie und ihre Mitstreiter Kerstin Hoolt, Ines Fieseler, Tanja Pund, Elke Beening und Rüdiger Hemann vom CVJM hätten aber auch viele eigene Spiele mitgebracht und im Voraus schon einige Spielregeln studiert. Mit ins Boot geholt hatten sie auch die Institution „Stemwede inklusiv“, die mit Kaffee und Kuchen dafür sorgte, dass alle gut gestärkt zu Würfeln oder Spielkarten greifen konnten.

Wer bei dem jüngsten Termin keine Zeit für den Spielenachmittag hatte, für den haben die Organisatoren noch einen wichtigen Hinweise: Eine Wiederholung ist im Februar geplant.

hm

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