Abruszat dankt früherem Ortsheimatpfleger

Anerkennung für Wolfgang Koop

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Seit 1997 war Wolfgang Koop (links) der Ansprechpartner, wenn es um Geschichte, Traditionen und aktuelle Aktivitäten in Drohne ging. Nachdem er sein Amt nun niedergelegt hat, dankte ihm Bürgermeister Kai Abruszat für seine Verdienste.

Drohne - Das Interesse für Geschichte liegt bei Wolfgang Koop in der Familie. Das Amt des Drohner Ortsheimatpflegers hatte er 1997 von seinem Vater „geerbt“, sein Neffe Kai Ole hat ein Sachbuch über die Besiedelung Drohnes veröffentlicht. Nachdem er sein Ehrenamt nun nach langen Jahren niedergelegt hatte, nutzte Bürgermeister Kai Abruszat das Ortsteilgespräch am Dienstagabend, um Koop in aller Form zu danken.

„Es ist eine Ehre und Pflicht, die ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge erfülle“, sagte Abruszat, als er Koop im Namen von Verwaltung und Rat dankte. Er habe immer die Interessen seines Ortes vertreten. Die Gemeinde Stemwede sei ihm zu Dank und Anerkennung verpflichtet. Für den derzeit vakanten Posten erhofft sich Abruszat schnell einen Interessenten. Auch die Drohner wissen, was sie an ihrem Ortsheimatpfleger hatten. Ratsfrau Brigitte Höger-Allhorn überreichte im Namen der Dorfgemeinschaft ein kleines Präsent.

Der Geehrte dankte bescheiden. Das Amt habe ihm immer viel Spaß gemacht. „Aber man soll aufhören, wenn‘s am schönsten ist.“

mer

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