Rasentrecker-Rennen

Staubschicht auf der Haut, starke Nerven auf der Piste

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Staubentwicklung: Fahrer auf und Zuschauer an der Rennstrecke blieben beim Oppenweher Rasentreckerrennen nicht gerade sauber, hatten dafür aber eine Menge Spaß. ·

Oppenwehe - Mit normalen Rasenmähern hatten die Renngefährte, die am Samstag über die holprige Piste hinter dem Moorhof in Oppenwehe flitzten, kaum noch etwas gemeinsam.

Bis zu 50 PS unter der Haube und eine Geschwindigkeit von an die 100 Stundenkilometer machen die Rennmaschinen aus, die durch monatelanges Tuning von ihren Fahrern hergerichtet werden. Beim Rasentreckerrennen forderten die Männer und Frauen Höchstleistungen von ihren Mobilen.

Knatternde Motoren und viel Staub prägten das Bild auf der 600 Meter langen Rennstrecke, auf der die 73 Teilnehmer aus ganz Deutschland ihre Runden drehten.

In vier Klassen gingen die Boliden an den Start des skurrilen Wettbewerbs: Damenklasse, 13-PS-Klasse, Standard- und Offene Klasse. Manchem Besucher stockte bei den rasanten Vorführungen der Atem, wenn sich auf der kurvigen Strecke ein Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert wurde oder die Vorderreifen der schweren Geräte den Kontakt zum Boden verloren.

Um bei der siebten Auflage des Rennens antreten zu dürfen, mussten die Teilnehmer bundesweit geltende Regularien erfüllen. „Ein Führerschein ist aber nicht nötig“, erklärte Axel Jakobmeyer aus Oppenwehe, der zum Team „FireFox“ gehörte. Selbst Jugendliche ab 14 Jahren konnten somit mit dem Einverständnis ihrer Eltern auf den schnellen Rasentreckern Platz nehmen.

Rund 4 000 Euro und unzählige Stunden Arbeit stecken in einem getunten Rasentrecker, der in der offenen Klasse an den Start geht, erklärte Jakobmeyer stellvertretend für seine Kollegen und Konkurrenten. Nicht nur das Fahren auf den frisierten Mähern oder der Einlauf auf der Zielgeraden machen den Reiz des Rennens für die Teilnehmer aus – auch der Austausch mit anderen Motorsportfreunden zählte am Wochenende dazu. Im Fahrerlager war ausreichend Zeit, um sich mit Gleichgesinnten über das Hobby Motorsport auszutauschen.

Dort hatten es sich die weit angereisten Teilnehmer, beispielsweise aus Süddeutschland, im Schatten ihrer Pavillons bequem gemacht, und genossen die Atmosphäre der Veranstaltung. Das Wetter meinte es mit den Veranstaltern aus dem Spargeldorf wirklich gut.

Starke Nerven und Durchhaltevermögen war teilweise von den Fahrern gefragt. Pannen behoben die Freunde der schnellen Gefährte selbst, aber auch die Streckenposten waren zügig zur Stelle, wenn es während des Rennens Schwierigkeiten gab. Auch ein Ausflug in die Bande blieb auf der gut gesicherten Fahrbahn nicht aus.

„Zwar gab es ein paar Unfälle, glücklicherweise verlief aber alles relativ harmlos“, so Axel Jakobmeyer. Somit hatten das Rote Kreuz und die Löschgruppe Oppenwehe der freiwilligen Feuerwehr Stemwede wenig zu tun.

Rasentrecker-Rennen in Oppenwehe

Benzingeruch lag in der Luft, als am Samstag 73 Teilnehmer beim Rasentreckerrennen in Oppenwehe an den Start gingen. Runde um Runde drehten die Boliden auf der 600 Meter langen Rennstrecke hinter dem Moorhof von Veranstalter Heinfried Huck und wirbelten dabei mächtig Staub auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Anika Bokelmann
Benzingeruch lag in der Luft, als am Samstag 73 Teilnehmer beim Rasentreckerrennen in Oppenwehe an den Start gingen. Runde um Runde drehten die Boliden auf der 600 Meter langen Rennstrecke hinter dem Moorhof von Veranstalter Heinfried Huck und wirbelten dabei mächtig Staub auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Anika Bokelmann
Benzingeruch lag in der Luft, als am Samstag 73 Teilnehmer beim Rasentreckerrennen in Oppenwehe an den Start gingen. Runde um Runde drehten die Boliden auf der 600 Meter langen Rennstrecke hinter dem Moorhof von Veranstalter Heinfried Huck und wirbelten dabei mächtig Staub auf. © Mediengruppe Kreiszeitung / Anika Bokelmann
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Die Helfer und zahlreiche Freiwillige sorgten auf und an der Rennstrecke für einen reibungslosen Ablauf des Spektakels, das Heinfried Huck und die anderen „Rasentreckerfreunde Oppenwehe-Oppendorf“ organisiert hatten.

Abseits der Piste sorgte ein kleines Volksfest mit Musik, Essen und Trinken für Kurzweil. Die jüngsten Besucher tobten sich auf der Hüpfburg aus, während ihre Eltern dem schnellen Treiben hinter den Heuballen zusahen.

Dies war auch aus 14 Metern über dem Boden möglich: Ein Kran beförderte schwindelfreie Besucher in luftige Höhen und ermöglichte so einen Blick auf die Rennstrecke. · abo

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