Rahdener CityApp geht an den Start / Infos zur Stadt und ihren Betrieben

Smartphone-Nutzer im Visier

Bürgermeister Bernd Hachmann, Medienberaterin Barbara Wart, Tourismusbeauftragte Lena Meyer und Uwe Trentelmann, Leiter des Amtes Ordnung und Soziales (v.l.), warben gestern für die CityApp der Stadt Rahden. ·
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Bürgermeister Bernd Hachmann, Medienberaterin Barbara Wart, Tourismusbeauftragte Lena Meyer und Uwe Trentelmann, Leiter des Amtes Ordnung und Soziales (v.l.), warben gestern für die CityApp der Stadt Rahden. ·

Rahden - Smartphones sind überall und immer dabei. Das will die Stadt Rahden für sich nutzen. Sie wandte sich dafür an das Schweizer Unternehmen Cityguide AG, das für die nördlichste Stadt NRWs eine kostenlose CityApp erstellte. Diese ergänzt ab sofort das bestehende Informationsmaterial der Stadt. Gestern stellten Andreas Loef und Barbara Wart die Software im Beisein von Bürgermeister Bernd Hachmann, Uwe Trentelmann (Amt für Ordnung und Soziales) sowie Tourismusbeauftragter Lena Meyer vor.

Besucht jemand mit einem Smartphone oder einem Tablet fortan die Homepage der Stadt Rahden, kann er wählen, ob er zukünftig die herkömmliche Homepage oder die App nutzen möchte. Voller nützlicher Information sind beide, doch „viele Dinge, die auf ihrer Website zu finden sind, interessieren mobil wenig“, meinte Andreas Loef von Cityguide zu den Stadtvertretern.

Der App-Nutzer bekommt stattdessen in 16 übergeordneten Themenbereichen (unter anderem aktuelle News, Einkaufen, Handwerk, Gesundheit, Bildung und Jugend) Wissenswertes vermittelt, dass für ihn beim Stadtbummel hilfreich sein kann. Veranstaltungshinweise, ein Einkaufsführer mit lokalen Angeboten, Informationen über Sehenswürdigkeiten, Gastronomien, Freizeit- und Sportangebote sind in der App ebenso enthalten wie ein Firmenverzeichnis und Wetterprognosen.

Als visuellen Höhepunkt bietet die Software von bestimmten Plätzen auch 360-Grad-Ansichten sowie digitale Rundgänge – auch durch Geschäfte. So kann man sich „umgucken, ohne da gewesen zu sein“, merkte Barbara Wart an. Die Medienberaterin will kommende Woche damit beginnen, bei heimischen Betrieben und gewerblichen Einrichtungen für einen Eintrag im Branchenverzeichnis der App zu werben. Zur Wahl stehen Darstellungen vom kostenlosen Basis-Paket (mit Geschäftsnamen und Adresse) bis hin zum kostspieligen „Professionellen Eintrag“ inklusive Unternehmensvideo.

Die Stadt koste die App nichts, teilte Hachmann mit. Diese trägt sich durch die angeworbenen Firmen. Für kommunale, nichtgewerbliche Einrichtungen sowie gemeinnützige Vereine, Verbände und Organisationen ist der Eintrag kostenlos. Bewerben möchte die Stadt die App unter anderem durch Flyer und auf ihrer Homepage. · kap

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