Umfrage zur Breitbandversorgung startet

Auf dem Weg zum schnellen Internet

Stemwede - Breitbandanschlüsse sind für die Ortschaften in der Gemeinde Stemwede zu wichtigen Wettbewerbs- und Standortfaktoren geworden. Mit der Erstellung einer Machbarkeitsstudie zur flächendeckenden Breitbandversorgung will die Gemeinde Stemwede deshalb die Weichen für die Zukunft mit schnellem Internet in ihren Ortschaften stellen.

Die Studie soll darlegen, wie unterversorgte Gebiete mit schnellen Internetanschlüssen versorgt werden können. Bei der Analyse der Versorgungslage sei die Aufnahme der heutigen Breitbandversorgung und zukünftiger Bedarfe von Bürgern und Unternehmen besonders wichtig, erläutert Cord Hegerfeld vom Bauamt der Gemeinde Stemwede. Er bittet darum alle Bürger, sich an der Befragung zur Breitbandversorgung in der Gemeinde Stemwede auf der Webseite http://www.jetztansnetz.de zu beteiligen. Ist dies aus technischen Gründen nicht möglich, können Interessierte einen Fragebogen ausfüllen, der im Internet unter http://www.stemwede.de abgerufen werden kann und außerdem in der Verwaltungsstelle Levern kostenlos zu beziehen ist. Für Rückfragen steht Cord Hegerfeld, Telefon 05745/78899-601, E-Mail: c.hegerfeld@stemwede.de, zur Verfügung.

Die Befragung ist ab sofort freigegeben und endet am 29. August. „Nur wer hier seine Anforderungen einträgt, kann damit rechnen, dass seine Ortschaft und auch die Gewerbegebiete in das Ausbaukonzept eingebunden werden“, erklärt Hegerfeld. Damit die Befragung eine repräsentative Aussage ergebe, müsse eine Rücklaufquote von mindestens sieben Prozent erreicht werden. Je mehr Bürger und Gewerbetreibende sich beteiligten, desto besser.

Unterstützung erhält die Gemeinde Stemwede bei dem Projekt von Micus Management Consulting GmbH aus Düsseldorf, die auch die Kreise Höxter, Lippe und Herford beraten hat. Die Machbarkeitsstudie umfasst neben der Bedarfsanalyse zur aktuellen Breitbandsituation in der Gemeinde auch die Erfassung und Analyse der gemeindeweiten Infrastrukturen und Baumaßnahmen, die für die Breitbanderschließung nutzbar sein können, wie etwa Leerrohre oder Infrastrukturtrassen der Versorger. Auf dieser Basis werden Konzepte für einen gemeindeweiten Breitbandausbau erarbeitet.

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