Schausteller und Bundestagskandidaten bleiben dem Bünselmarkt fern

Ein Markt, ein Karussell

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Süße Überraschung nach trauriger Nachricht: Fiete (r.) und Sönke genossen ihre Trost-Süßigkeiten im einzigen Karussell des Bünselmarktes. Alle anderen Fahrgeschäft-Betreiber hatten den Planern abgesagt oder waren nicht erschienen. ·

Oppenwehe - Dietmar Meier hatte bei der Eröffnung des Oppenweher Bünselmarktes am Samstag die undankbarste Aufgabe. Er musste der versammelten Kinderschar erklären, warum es nur ein Karussell auf dem ganzen Marktgelände gab.

Die Jungen und Mädchen, die auf ihre von den Jagdgenossen gespendeten Freikarten warteten, zu vertrösten, war noch recht einfach. Für sie gab es stattdessen eine süße Überraschungstüte, ein Eis und für zweieinhalb Stunden Freifahrten mit dem einzig verbliebenen Karussell.

Bei den Erwachsenen hatte die Mangel-Nachricht aber Nachwirkungen in Form von Sorgen. Eingeplant hatte der Gewerbeverein Oppenwehe-Oppendorf ursprünglich drei Fahrgeschäfte und eine Attraktion, bei der Kinder in große transparente Bälle steigen, um in einem Pool herumtollen zu können.

Am Mittwoch vergangener Woche kam dann die Nachricht in Oppenwehe an, dass der Autoscooter technische Probleme hat. Und von da an liefen nicht nur bei den Planern die Telefondrähte heiß: Auch Werner Bahnemann von der Gemeinde Stemwede griff zum Hörer und telefonierte die Markt-Organisatoren in der Region ab, um doch noch ein Fahrgeschäft ins Spargeldorf zu holen. „Es war nix mehr zu bekommen“, zeigte sich Dietmar Meier am Samstagmorgen enttäuscht – und gleichzeitig glücklich darüber, von der Verwaltung derart viel Unterstützung erfahren zu haben.

Bünselmarkt in Oppenwehe

Der Oppenweher Bünselmarkt 2013 ist eröffnet. Dietmar Meier hatte am Samstagmorgen die undankbarste Aufgabe. Er musste der versammelten Kinderschar erklären, warum es nur ein kleines Karussell auf dem ganzen Marktgelände gab. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kai Pröpper
Der Oppenweher Bünselmarkt 2013 ist eröffnet. Dietmar Meier hatte am Samstagmorgen die undankbarste Aufgabe. Er musste der versammelten Kinderschar erklären, warum es nur ein kleines Karussell auf dem ganzen Marktgelände gab. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kai Pröpper
Der Oppenweher Bünselmarkt 2013 ist eröffnet. Dietmar Meier hatte am Samstagmorgen die undankbarste Aufgabe. Er musste der versammelten Kinderschar erklären, warum es nur ein kleines Karussell auf dem ganzen Marktgelände gab. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kai Pröpper
Der Oppenweher Bünselmarkt 2013 ist eröffnet. Dietmar Meier hatte am Samstagmorgen die undankbarste Aufgabe. Er musste der versammelten Kinderschar erklären, warum es nur ein kleines Karussell auf dem ganzen Marktgelände gab. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kai Pröpper
Der Oppenweher Bünselmarkt 2013 ist eröffnet. Dietmar Meier hatte am Samstagmorgen die undankbarste Aufgabe. Er musste der versammelten Kinderschar erklären, warum es nur ein kleines Karussell auf dem ganzen Marktgelände gab. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kai Pröpper
Der Oppenweher Bünselmarkt 2013 ist eröffnet. Dietmar Meier hatte am Samstagmorgen die undankbarste Aufgabe. Er musste der versammelten Kinderschar erklären, warum es nur ein kleines Karussell auf dem ganzen Marktgelände gab. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kai Pröpper
Der Oppenweher Bünselmarkt 2013 ist eröffnet. Dietmar Meier hatte am Samstagmorgen die undankbarste Aufgabe. Er musste der versammelten Kinderschar erklären, warum es nur ein kleines Karussell auf dem ganzen Marktgelände gab. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kai Pröpper
Der Oppenweher Bünselmarkt 2013 ist eröffnet. Dietmar Meier hatte am Samstagmorgen die undankbarste Aufgabe. Er musste der versammelten Kinderschar erklären, warum es nur ein kleines Karussell auf dem ganzen Marktgelände gab. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kai Pröpper
Der Oppenweher Bünselmarkt 2013 ist eröffnet. Dietmar Meier hatte am Samstagmorgen die undankbarste Aufgabe. Er musste der versammelten Kinderschar erklären, warum es nur ein kleines Karussell auf dem ganzen Marktgelände gab. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kai Pröpper
Der Oppenweher Bünselmarkt 2013 ist eröffnet. Dietmar Meier hatte am Samstagmorgen die undankbarste Aufgabe. Er musste der versammelten Kinderschar erklären, warum es nur ein kleines Karussell auf dem ganzen Marktgelände gab. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kai Pröpper
Der Oppenweher Bünselmarkt 2013 ist eröffnet. Dietmar Meier hatte am Samstagmorgen die undankbarste Aufgabe. Er musste der versammelten Kinderschar erklären, warum es nur ein kleines Karussell auf dem ganzen Marktgelände gab. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kai Pröpper
Der Oppenweher Bünselmarkt 2013 ist eröffnet. Dietmar Meier hatte am Samstagmorgen die undankbarste Aufgabe. Er musste der versammelten Kinderschar erklären, warum es nur ein kleines Karussell auf dem ganzen Marktgelände gab. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kai Pröpper
Der Oppenweher Bünselmarkt 2013 ist eröffnet. Dietmar Meier hatte am Samstagmorgen die undankbarste Aufgabe. Er musste der versammelten Kinderschar erklären, warum es nur ein kleines Karussell auf dem ganzen Marktgelände gab. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kai Pröpper
Der Oppenweher Bünselmarkt 2013 ist eröffnet. Dietmar Meier hatte am Samstagmorgen die undankbarste Aufgabe. Er musste der versammelten Kinderschar erklären, warum es nur ein kleines Karussell auf dem ganzen Marktgelände gab. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kai Pröpper
Der Oppenweher Bünselmarkt 2013 ist eröffnet. Dietmar Meier hatte am Samstagmorgen die undankbarste Aufgabe. Er musste der versammelten Kinderschar erklären, warum es nur ein kleines Karussell auf dem ganzen Marktgelände gab. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kai Pröpper
Der Oppenweher Bünselmarkt 2013 ist eröffnet. Dietmar Meier hatte am Samstagmorgen die undankbarste Aufgabe. Er musste der versammelten Kinderschar erklären, warum es nur ein kleines Karussell auf dem ganzen Marktgelände gab. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kai Pröpper
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Der Oppenweher Bünselmarkt 2013 ist eröffnet. Dietmar Meier hatte am Samstagmorgen die undankbarste Aufgabe. Er musste der versammelten Kinderschar erklären, warum es nur ein kleines Karussell auf dem ganzen Marktgelände gab. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kai Pröpper
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Der Oppenweher Bünselmarkt 2013 ist eröffnet. Dietmar Meier hatte am Samstagmorgen die undankbarste Aufgabe. Er musste der versammelten Kinderschar erklären, warum es nur ein kleines Karussell auf dem ganzen Marktgelände gab. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kai Pröpper
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Der Oppenweher Bünselmarkt 2013 ist eröffnet. Dietmar Meier hatte am Samstagmorgen die undankbarste Aufgabe. Er musste der versammelten Kinderschar erklären, warum es nur ein kleines Karussell auf dem ganzen Marktgelände gab. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kai Pröpper
Der Oppenweher Bünselmarkt 2013 ist eröffnet. Dietmar Meier hatte am Samstagmorgen die undankbarste Aufgabe. Er musste der versammelten Kinderschar erklären, warum es nur ein kleines Karussell auf dem ganzen Marktgelände gab. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kai Pröpper

Der Schausteller, der in Oppenwehe das einzige Karussell am Platze hatte, habe sich laut Meier mit zwei Geschäften angekündigt, sei aber nur mit einem angereist. Die Macher der Wasserball-Attraktion seien einfach nicht aufgetaucht. „Dabei war das letzte Woche noch klar“, so Meier, der die Schuld für das Fehlen der Geschäfte nicht beim Markt-Team sah. „Wir haben es nicht zu verantworten.“ Wenn man rechtzeitig davon gewusst hätte, hätte man sich um Ersatz kümmern können, so der Marktmacher. Der Betreiber des Fahrgeschäftes „Raupe“ habe nicht zugesagt, obwohl es aus Oppenwehe ein „entgegenkommendes Angebot“ gegeben habe.

Dietmar Meier hörte am Samstag „eine Hiobsbotschaft nach der anderen“. Der Tag war verregnet – und auch die „großen“ Politiker ließen die Oppenweher im Regen stehen. Weder Steffen Kampeter (CDU) noch Achim Post (SPD) noch ein Kandidat der kleineren Parteien wohnte der Markteröffnung bei. Einzig Landrat Dr. Ralf Niermann sah sich im Festzelt und auf der Gewerbeschau um.

Dorfabend in Oppenwehe - Teil 1

Und immer wieder die Bayern: Der zehnte Dorfabend der Oppenweher am Freitag gab schon einen kleinen Vorgeschmack auf das erste Oppenweher Oktoberfest, das am Bünselmarkt-Samstag an gleicher Stelle gefeiert wurde. Schuhplattler, Lederhosen und Dirndl sowie Polka-Klänge nahmen einen beachtlichen Teil des zweistündigen Abendprogrammes ein, das mehr als 700 Zuschauer verfolgten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kai Pröpper
Und immer wieder die Bayern: Der zehnte Dorfabend der Oppenweher am Freitag gab schon einen kleinen Vorgeschmack auf das erste Oppenweher Oktoberfest, das am Bünselmarkt-Samstag an gleicher Stelle gefeiert wurde. Schuhplattler, Lederhosen und Dirndl sowie Polka-Klänge nahmen einen beachtlichen Teil des zweistündigen Abendprogrammes ein, das mehr als 700 Zuschauer verfolgten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kai Pröpper
Und immer wieder die Bayern: Der zehnte Dorfabend der Oppenweher am Freitag gab schon einen kleinen Vorgeschmack auf das erste Oppenweher Oktoberfest, das am Bünselmarkt-Samstag an gleicher Stelle gefeiert wurde. Schuhplattler, Lederhosen und Dirndl sowie Polka-Klänge nahmen einen beachtlichen Teil des zweistündigen Abendprogrammes ein, das mehr als 700 Zuschauer verfolgten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kai Pröpper
Und immer wieder die Bayern: Der zehnte Dorfabend der Oppenweher am Freitag gab schon einen kleinen Vorgeschmack auf das erste Oppenweher Oktoberfest, das am Bünselmarkt-Samstag an gleicher Stelle gefeiert wurde. Schuhplattler, Lederhosen und Dirndl sowie Polka-Klänge nahmen einen beachtlichen Teil des zweistündigen Abendprogrammes ein, das mehr als 700 Zuschauer verfolgten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kai Pröpper
Und immer wieder die Bayern: Der zehnte Dorfabend der Oppenweher am Freitag gab schon einen kleinen Vorgeschmack auf das erste Oppenweher Oktoberfest, das am Bünselmarkt-Samstag an gleicher Stelle gefeiert wurde. Schuhplattler, Lederhosen und Dirndl sowie Polka-Klänge nahmen einen beachtlichen Teil des zweistündigen Abendprogrammes ein, das mehr als 700 Zuschauer verfolgten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kai Pröpper
Und immer wieder die Bayern: Der zehnte Dorfabend der Oppenweher am Freitag gab schon einen kleinen Vorgeschmack auf das erste Oppenweher Oktoberfest, das am Bünselmarkt-Samstag an gleicher Stelle gefeiert wurde. Schuhplattler, Lederhosen und Dirndl sowie Polka-Klänge nahmen einen beachtlichen Teil des zweistündigen Abendprogrammes ein, das mehr als 700 Zuschauer verfolgten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kai Pröpper
Und immer wieder die Bayern: Der zehnte Dorfabend der Oppenweher am Freitag gab schon einen kleinen Vorgeschmack auf das erste Oppenweher Oktoberfest, das am Bünselmarkt-Samstag an gleicher Stelle gefeiert wurde. Schuhplattler, Lederhosen und Dirndl sowie Polka-Klänge nahmen einen beachtlichen Teil des zweistündigen Abendprogrammes ein, das mehr als 700 Zuschauer verfolgten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kai Pröpper
Und immer wieder die Bayern: Der zehnte Dorfabend der Oppenweher am Freitag gab schon einen kleinen Vorgeschmack auf das erste Oppenweher Oktoberfest, das am Bünselmarkt-Samstag an gleicher Stelle gefeiert wurde. Schuhplattler, Lederhosen und Dirndl sowie Polka-Klänge nahmen einen beachtlichen Teil des zweistündigen Abendprogrammes ein, das mehr als 700 Zuschauer verfolgten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kai Pröpper
Und immer wieder die Bayern: Der zehnte Dorfabend der Oppenweher am Freitag gab schon einen kleinen Vorgeschmack auf das erste Oppenweher Oktoberfest, das am Bünselmarkt-Samstag an gleicher Stelle gefeiert wurde. Schuhplattler, Lederhosen und Dirndl sowie Polka-Klänge nahmen einen beachtlichen Teil des zweistündigen Abendprogrammes ein, das mehr als 700 Zuschauer verfolgten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kai Pröpper
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Wird es bei so viel Pech im nächsten Jahr noch einen Bünselmarkt geben? „Wir denken schon an nächstes Jahr“, gab Meier zu. Der Dorfabend war aber wieder gut besucht, und auch vom Oktoberfest am Abend versprach er sich viel. Der stellvertretende Bürgermeister riet zum Optimismus, bevor er davoneilte, um Süßigkeiten für die Kinder zu holen. „Lasst uns versuchen, das Beste daraus zu machen.“

Rüdiger Vogt, stellvertretender Vorsitzender des Gewerbevereins Oppenwehe-Oppendorf, freute sich, bei der Eröffnung eine große Besucherschar begrüßen zu können. Auch zahlreiche Vertreter von Rat und Verwaltung sowie Delegationen der Gewerbevereine aus Levern, Brockum und Wagenfeld hatten sich im Zelt eingefunden. Vogt kündigte das Männerballett „Schwanensee“ an, das schon beim Dorfabend für Lachtränen gesorgt hatte. Weitere „Wiederholungstäter“ waren die „Umbrella Girls“ und die Seebären von „Santiano“. Vogt: „Ich persönlich würde es traurig finden, wenn wir so etwas hier nicht mehr hätten. Wir wollen auf jeden Fall weitermachen.“

Bürgermeister Gerd Rybak zeigte sich erstaunt darüber, dass es kein Bundestagskandidat nach Oppenwehe geschafft hatte. Vermutlich gebe es einen Ort, wo mehr los sei, sagte er und wünschte den Marktbesuchern schöne Stunden. In Stemwede ist an fast jedem Wochenende etwas los. „Die Dörfer sind wach, lebendig und engagiert“, sagte der Verwaltungschef und gab schmunzelnd zu, ein wenig Angst vor dem Fassbieranstich zu haben, zumal sich Lübbeckes Bürgermeister Eckhard Witte bei der BlaMa-Eröffnung mit dem Hammer selbst getroffen hatte.

Dorfabend in Oppenwehe - Teil 2

Und immer wieder die Bayern: Der zehnte Dorfabend der Oppenweher am Freitag gab schon einen kleinen Vorgeschmack auf das erste Oppenweher Oktoberfest, das am Bünselmarkt-Samstag an gleicher Stelle gefeiert wurde. Schuhplattler, Lederhosen und Dirndl sowie Polka-Klänge nahmen einen beachtlichen Teil des zweistündigen Abendprogrammes ein, das mehr als 700 Zuschauer verfolgten. Fotos: Pröpper © Mediengruppe Kreiszeitung / Kai Pröpper
Und immer wieder die Bayern: Der zehnte Dorfabend der Oppenweher am Freitag gab schon einen kleinen Vorgeschmack auf das erste Oppenweher Oktoberfest, das am Bünselmarkt-Samstag an gleicher Stelle gefeiert wurde. Schuhplattler, Lederhosen und Dirndl sowie Polka-Klänge nahmen einen beachtlichen Teil des zweistündigen Abendprogrammes ein, das mehr als 700 Zuschauer verfolgten. Fotos: Pröpper © Mediengruppe Kreiszeitung / Kai Pröpper
Und immer wieder die Bayern: Der zehnte Dorfabend der Oppenweher am Freitag gab schon einen kleinen Vorgeschmack auf das erste Oppenweher Oktoberfest, das am Bünselmarkt-Samstag an gleicher Stelle gefeiert wurde. Schuhplattler, Lederhosen und Dirndl sowie Polka-Klänge nahmen einen beachtlichen Teil des zweistündigen Abendprogrammes ein, das mehr als 700 Zuschauer verfolgten. Fotos: Pröpper © Mediengruppe Kreiszeitung / Kai Pröpper
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„Das gerade die kleineren Märkte es nicht einfach haben, ist jedem hier klar“, wurde Rybak wieder ernst und zeigte Mitleid mit den Oppenwehern. So manchen Markt habe die Zeit schon in die Knie gezwungen, bemerkte er. Der Bürgermeister riet den Oppenwehern offen zu Gesprächen mit dem Stemweder Gewerbeverein und dem Leverner Markt-Team. Auch die Politik solle sich für das heimische Marktwesen stark machen. Vielleicht könne man so „Wissen bündeln“ und „Synergien nutzen“. Rybak hofft, dass das Markt-Team sich die Rückschläge nicht zu sehr zu Herzen nimmt. Und auch Landrat Dr, Ralf Niermann sprach den Machern Mut zu. Er hofft, dass das „traditionsreichste Volksfest in Stemwede“ ein Bestandteil der Gemeinde bleibt. Die Absage der Fahrgeschäfte müsse hingenommen werden, bei dem Versuch, das Beste aus der Lage zu machen.

Dem Bürgermeister sprach er Mut für den Fassanstich zu und verwies auf die gute Krankenhaus-Versorgung im Kreis. Ärztliche Hilfe brauchte Gerd Rybak am Ende dann aber doch nicht. Der Bünselmarkt startete ohne eine weitere Panne. · kap

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