Wittekindshofer Klienten besuchen Düsseldorfer Landtag / Nächster Ausflug bereits in Planung

Politik in verständlicher Sprache

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Rund 50 Ausflügler aus dem Mühlenkreis erkundeten den Landtag in Düsseldorf.

Rahden/Espelkamp/Düsseldorf - Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Ernst-Wilhelm Rahe machten sich 50 Personen aus dem Mühlenkreis auf den Weg nach Düsseldorf. Schon vor dem Eintreffen im Landtag begrüßten und diskutierten die Gäste unter freien Himmel mit dem Landtagsabgeordneten, berichtet der Wittenkindshof in einer Pressemitteilung. Es war ein Gegenbesuch: Vor gut einem Jahr folgten Rahe und der Bundestagsabgeordnete Achim Post der Einladung durch die diakonische Stiftung Wittekindshof, das Haus Aleida in Rahden zu besuchen.

Die inklusive Reisegruppe, die nicht nur aus Teilnehmern des Wittekindshofes bestand, wurde unter anderem von Mitgliedern der SPD in Rahden begleitet. Auf der Zuschauertribüne des Plenarsaals erfuhren die Ausflügler Interessantes über den Landtag und die Architektur des Gebäudes.

Es folgte eine Diskussionsrunde mit Ernst-Wilhelm Rahe. Hier wurde gefragt, geplaudert und diskutiert. Auf diese Runde hatten sich die Teilnehmer schon seit längerem vorbereitet. „Wer gesellschaftliche und politische Teilhabe will, muss zuhören, verstehen und möglichst auch verstanden werden“, erklärt Rahe seine Beweggründe für seine Einladung nach Düsseldorf.

Diskutierte Themen waren neben der Landtagspolitik der Alltag eines Abgeordneten und Lokales. Auch die inneren Sicherheit, der menschliche Umgang mit Flüchtlingen und die Schullandschaft am Standort Isenstedt beschäftigte die Teilnehmer.

Rahe bemühte sich, möglichst verständliche Antworten zu geben: „Natürlich ist es eine Herausforderung, komplexe Zusammenhänge möglichst einfach zu erklären, doch das gehört für mich eben auch zu den selbstverständlichen Aufgaben eines Abgeordneten.“ Den Abschluss der Begegnung bildete ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt.

Nun freut sich ein Teil der Gruppe, weitere politische Informationen zu erhalten. Denn für April steht bereits eine weitere Einladung für die interessierten Teilnehmer aus der Region Espelkamp und Rahden auf dem Programm. Auch Achim Post hatte im vergangenen Jahr während seines Besuches in Rahden zu einem Gegenbesuch nach Berlin eingeladen.

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