Christian Benker übernimmt den Posten des Löschgruppenführers von Wilfried Bredebusch

Wachwechsel in Tonnenheide

Wachwechsel in Tonnenheide: Christian Benker (Mitte) wird für sechs Jahre die Führung der Löschgruppe Tonnenheide übernehmen und wird dabei unterstützt von seinem Vorgänger Wilfried Bredebusch (2.v.l.). Wehrführer Mark Ruhnau (r.), sein Stellvertreter Carsten Kunter (l.) und der scheidende stellvertretende Löschgruppenführer Sven Bredebusch gratulierten. - Foto: Schubert

Tonneheide - Rückschau auf ein äußerst einsatzreiches Jahr und einen positiven Blick nach vorn wagten die Mitglieder der Löschgruppe Tonnenheide der Freiwilligen Feuerwehr Rahden bei ihrer Jahreshauptversammlung im Gerätehaus am Samstagabend. Zudem gab es einen Wachwechsel an der Führungsspitze.

Sven Bredebusch, bisher stellvertretender Gruppenführer, stand für eine erneute Amtsperiode nicht mehr bereit und wurde von Wehrführer Mark Ruhnau mit wertschätzenden Worten aus seinem Amt entlassen. Bredebusch, der aus familiären Gründen seinen Wohnsitz nach Hille verlagert hat, wird zukünftig dort seinen ehrenamtlichen Dienst am Nächsten bei der Feuerwehr versehen. 

„Einen solch qualifizierten, extrem gut ausgebildeten Kameraden verlieren wir nicht gern“, sagte Ruhnau mit Blick auf die Feuerwehrkarriere Bredebuschs, der vom Truppmann bis zur Stabsarbeit alles erreicht habe, was man für die Mitarbeit in der Führungsriege brauche. Sven Bredebusch dankte für zwei Jahrzehnte freundschaftlicher guter Zusammenarbeit und appellierte daran, seinen Nachfolgern den Rücken zu stärken. Auch sein Vater Wilfried Bredebusch, bisher Löschgruppenführer in Tonnenheide, trat nach sechsjähriger Amtszeit aus der ersten Reihe ab. Er wurde ebenfalls von Mark Ruhnau aus dem Amt entlassen. Führerlos blieben die Tonnenheider Kameraden doch nur wenige Minuten. Denn im Rahmen der Entlassungen wurde Christian Benker auf sechs Jahre zum neuen Löschgruppenführer ernannt sowie sein Vorgänger Wilfried Bredebusch zu seinem Stellvertreter.

„Die gute Kameradschaft und der Idealismus aller Feuerwehrleute, dem Nächsten zu helfen, machen diesen Posten attraktiv“, beantwortete der 33-Jährige die Frage nach der Motivation, solch einen verantwortungsvollen und zeitaufwändigen Posten zu übernehmen. „Wir haben ein enormes Potential und werden es nutzen. Es ist der Erfolg der Kameraden, der mich motiviert“, so Benker.

Neben dem Rückblick standen bei der Zusammenkunft auch viele Auszeichnungen und Ehrungen im Mittelpunkt (Bericht folgt). - Art

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