Varler Hahn siegt mit 46 Krähern beim Wettbewerb mit insgesamt 82 Tieren

Kirschkönigin aus Glindow findet Gefallen an Rahden

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Stolz präsentieren die Züchter der Rassegeflügelzuchtvereine ihre Trophäen des jüngsten Hähnewettkrähens in Varl.

Varl - Ganze 46 Kräher in einer halben Stunde bescheinigte Helmut Eikenhorst, Vorsitzender des Rassegeflügelzuchtvereins Varl, dem Hahn von Michael Wilmsmann. Mit Abstand gewann der heimische Kräher damit den Wettbewerb des Hähnewettkrähens am Sonntagvormittag auf dem Hof von Vereinsmitglied Dieter Bönsch in Varl.

82 Hähne waren zum Wettstreit angetreten, darunter 38 große und 44 Zwerghähne. Aber nicht alle wollten den Tag mit einem fröhlichen „Kikeriki“ begrüßen: 34 Tiere der Geflügelfreunde hielten einfach den Schnabel. Eine kompetente Jury zählte eine halbe Stunde lang die Kräher der lautstärkeren Exemplare.

In der Klasse der großen Hähne reihten sich nach dem Hahn von Wilmsmann die Tiere von Andreas Gieske aus Varl (30 Kräher) und Marianne Heineke aus Glindow (21 Kräher) sowie die der Varler Hartwig Sassenberg (20) und Andreas Gieske (19) in die Gruppe der Bestplatzierten ein.

Bei den Zwerghähnen hatte der Hahn von Friedhelm Karmeier aus Varl 43 Mal den Schnabel aufgetan. Er verwies damit den Hahn von Robin Sturz aus Schwenningdorf (38 Kräher) und den von Sven Rohlfing aus Varl (33) auf die Plätze.

Helmut Eikenhorst vom ausrichtenden Varler Geflügelzuchtverein freute sich bei der Pokalübergabe, dass die Veranstaltung einmal mehr sehr gut angenommen worden war und sich auch Züchter aus Sielhorst, Schwenningdorf (Kreis Herford) und des Kleintierzuchtvereins Glindow (Kreis Brandenburg) zahlreich beteiligt hatten.

Begeistert von dem Wettbewerb war auch die amtierende Kirschkönigin aus Rahdens Partnergemeinde Glindow, Sandra Große. Sie war zusammen mit den Mitgliedern des Kleintierzuchtvereins ihrer Heimatstadt angereist. Im Juli des vergangenen Jahres wurde die 32-Jährige in Glindow zur Kirschkönigin gekrönt und hat seither jedes Wochenende Termine als Majestät. „53 Auftritte hatte ich bislang und habe dabei viele nette Leute und interessante Orte kennengelernt“, sagte die Kirschkönigin.

Die Gegend und die Menschen in und um Rahden gefielen ihr besonders gut: „Hier würde ich gerne mal Urlaub machen“, verriet Große den Züchtern und deren Gästen.

hm

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