Team Tux des Rahdener Gymnasiums bei der World Robotic Olympiad in Katar / Sightseeing und Abstecher in die Wüste Dubais

Atemberaubende Erlebnisse am Persischen Golf

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In der 125. Etage des Burj Khalifa genossen (v.l.) László Dirks, Jonas Werner und Nico Heitmann eine atemberaubende Aussicht.

Rahden/Duabi/Doha - 18 Teams vertreten von heute bis Sonntag bei der World Robotic Olympiad in Katar die deutschen Farben – mittendrin eine Gruppe des Gymnasiums Rahden. Das Team Tux mit László Dirks, Jonas Werner und Nico Heitmann qualifizierte sich mit einem zweiten Platz im Deutschlandfinale der Kategorie Football für das Weltfinale in der katarischen Hauptstadt Doha. Hier treten mehr als 500 Teams aus über 55 Ländern in verschiedenen Altersklassen und Wettbewerbskategorien gegeneinander an.

Bevor es für das Trio, das von Frank Knefel und Bernd Pawlitzky begleitet wird, am Sonntagvormittag ernst wird, stand in den vergangenen Tagen Sightseeing in Dubai an. Der Kontrast hätte kaum größer sein können. Am vergangenen Sonntag in aller Herrgottsfrühe bei zwei Grad Celsius gestartet, strahlte ihnen in der Stadt am Persischen Golf die sommerliche warme Sonne entgegen.

Am nächsten Tag stand zunächst der Besuch eines arabischen Marktes an, der mit den Vorstellungen der Gruppe allerdings wenig gemein hatte. „Ausgemalt hatten wir uns einen Ort unter freiem Himmel mit selbst gebauten Ständen, zwischen denen auch vereinzelt Taschendiebe tätig sind. Vorgefunden haben wir ein sehr sauberes Gebäude, in dem es viele kleine Mini-Läden gab, die über drei Etagen verteilt waren“, berichtet Knefel. Am Nachmittag ging‘s mit dem Jeep in die Wüste.

Am Dienstag klapperten die Rahdener die Sehenswürdigkeiten Dubais ab. Nicht fehlen durfte da natürlich das Burj Khalifa, das mit 828 Metern Höhe und 163 Stockwerken höchste Gebäude der Welt. „Von der Aussichtsplattform aus hatte man einen fantastischen Panoramablick auf die gesamte Stadt. Die Autos waren gerade noch zu erkennen und man konnte zum Beispiel den Verkehr auf einer sechzehnspurigen Straße verfolgen“, berichtet Knefel. Im Dubai Museum tauchten die Rahdener in die Jahrtausende alte Geschichte der Stadt ab.

Sie wären wohl gerne noch etwas geblieben, doch am Mittwoch hieß es schon wieder Abschied nehmen. Es wurde Zeit, sich auf die Reise ins mit dem Flugzeug nur einen Katzensprung entfernte Doha zu begeben. Im Hotel angekommen, hatten die Rahdener Tüftler alle Hände voll zu tun. Da ihre Roboter für den Flug in Einzelteile zerlegt worden waren, mussten sie nun wieder zusammengebaut werden. Irgendwann gegen 0.30 Uhr war das erledigt und sie konnten endlich in die Betten ihrer luxuriösen Unterkunft fallen. Selbst bezahlen müssen sie ihr Hotel gottseidank nicht. Das übernehmen ortsansässige Firmen.

mer

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