Stemwede bekommt 206604 Euro, Rahden 237473 Euro für die Flüchtlingshilfe

Vier Millionen Euro entlasten die Kommunen

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Mediengruppe Kreiszeitung

Minden-Lübbecke - Beim Flüchtlingsgipfel am Donnerstag in Berlin wurde ein Maßnahmen-Paket mit schnellen Finanzhilfen und langfristigen Konzepten zum Asylrecht beschlossen, informiert der heimische Bundestagsabgeordnete Steffen Kampeter in einer Pressemitteilung. „Für den Mühlenkreis bedeutet das, dass noch in diesem Jahr zusätzliche 4085187,79 Euro an die insgesamt elf Kommunen im Kreis fließen werden“, erklärt er. Rahden bekomme davon 237473,49 Euro, Stemwede 206604,24 Euro und Espelkamp 328106,33 Euro.

Kampeter lobt alle Helfer vor Ort: „In den Städten und Gemeinden leisten viele Menschen – ob hauptamtlich oder ehrenamtlich – einen enorme Arbeit um die Flüchtlinge mit allem zu versorgen. Das Maß an Solidarität und Hilfsbereitschaft der Bürger im Mühlenkreis ist vorbildlich.“

Auch Bundestagsabgeordneter Achim Post begrüßt die Ergebnisse des Flüchtlingsgipfels. Neben der Soforthilfe sei insbesondere die dort beschlossene Beteiligung des Bundes von künftig 670 Euro pro Monat und Flüchtling eine gute Nachricht für die Kommunen, nimmt er in einer Pressemitteilung Stellung.

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