Stadtpokalschießen der Kameradschaften der ehemaligen Soldaten Rahden / Gewinner trotz schlechter Ergebnisse

Varler nutzen den Heimvorteil und holen die Trophäe

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Die erfolgreichen Mitglieder der Kameradschaften aus dem Rahdener Stadtbereich.

Varl - Obwohl Angaben der Standaufsicht zufolge alle Teilnehmer schlecht geschossen hatten, gab es am Sonntagabend beim Stadtpokalschießen der Kameradschaften der ehemaligen Soldaten der Stadt Rahden in Varl einen Sieger.

Ludwig Aßling überreichte den Wanderpokal und eine Flasche Hochprozentigen an die ausrichtende Mannschaft, die Kameradschaft Varl.

Diese hatte mit nur einem Ring Vorsprung die Vorjahressieger, die Kameradschaft Tonnenheide (432 Ring), und Pr. Ströhen (378 Ring) auf die Plätze verwiesen. Danach folgten die Kameradschaft Wehe (375 Ring) und Alt-Espelkamp (372 Ring).

In der Einzelwertung setzte sich Reinhard Hülshorst (Kameradschaft Wehe, 47 Ring) gegen Dietmar Rehling (Tonnenheide, 46/48) und Uwe Sander (Varl, 46/ 47,9) durch. So brachte ein halber Ring die endgültige Entscheidung über die Belegung des Siegertreppchens.

Für die Standaufsicht zeichneten beim Stadtpokalschießen in der Varler Schießhalle Ludwig Aßling und Walter Wimmer verantwortlich. Im nächsten Jahr werden die Pr. Ströher den Wettbewerb ausrichten. Am Abend klang das gesellige Beisammensein der Männer mit einem gemeinsamen Grillen aus.

Das Boßeln, das ebenfalls die Varler Kameraden ausrichten, haben die Mitglieder wegen diverser weiterer Termine auf das nächste Jahr verschoben.

abo

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