Stabile Zahlen und Lob für die Kindergartensituation in Rahden / Noch wenige freie Plätze in den Kitas / U3-Quote liegt bei 21 Prozent

„Top-Einrichtungen“ für die jüngsten Bewohner

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Leere Spielplätze braucht die Stadt Rahden nicht zu befürchten. Die Situation in den Kindergärten ist gut.

Rahden - Von „Top-Einrichtungen“ und stabilen Zahlen berichtete Hauptamtsleiter Werner Thielemann den Mitgliedern im Ausschuss für Jugend, Schule und Sport der Stadt Rahden in deren zweiten Sitzung. Er erläuterte die Kindergartensituation, mit der er sich durchaus zufrieden zeigte.

Zwar sei Rahden wie andere Städte auch vom demografischen Wandel betroffen, aber mit 760 Kindern gebe es in der Auestadt noch reichlich Nachwuchs. Für diesen standen im vergangenen Jahr an allen Kindergärten des Stadtgebiets 472 Betreuungsplätze zur Verfügung (391 Plätze für Regelkinder zwischen drei und sechs Jahren und 81 U3-Plätze). Bei der Versorgungsquote für unter Dreijährige liegt die Stadt derzeit bei 21 Prozent, berichtete Thielemann. Rechne man die Tagespflege hinzu, erreiche man schon eine Quote von 30 Prozent.

„Alle Strukturen bleiben bestehen“, berichtete Thielemann weiter, denn schließlich habe sich das Konzept – auch hinsichtlich der Kosten und Trägerschaften – bewährt. Der Hauptamtsleiter erinnerte in seinen Ausführungen auch an die „Auszeichnungen, mit denen sich die Einrichtungen profilieren“. Die Palette reiche dabei vom Literaturkindergarten („Wilde 13“/Am Krankenhaus) bis zum Bewegungskindergarten („Sonnenstrahl“) und mehr zählte Thielemann exemplarisch auf.

Wer sein Kind noch in einer Einrichtung unterbringen möchte, sollte sich beeilen, denn lediglich für die Elterninitiative „Spatzennest“ in Rahden und dem Tonnenheider Kindergarten war noch die Rede von freien Plätzen.

abo

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