Shantychor und Strickeschläger in Wehe

Süße Leckereien prägen Backtag

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Viele Besucher des Mahl- und Backtags interessierten sich in Wehe nicht nur für die Bockwindmühle, sondern auch für das Handwerk, das die Tonnenheider Strickeschläger präsentierten.

Wehe - 120 Rosinen- und Weißbrote, zahlreiche Brötchen sowie zehn große Bleche Kuchen – selbstgebacken und in den Sorten Mandel-Butterkuchen und Rhabarber – hielten am Sonntag die Helfer des Weher Heimatvereins auf Trab. Bereits seit fünf Uhr in der Früh waren einige auf den Beinen, um die beliebten Speisen, zu denen auch wieder die Dinkelwaffeln mit heißen Kirschen und Sahne gehörten, für den Mahl- und Backtag rund um die Weher Bockwindmühle vorzubereiten.

Auch am Nachmittag liefen die Männer und Frauen zu Höchstleistungen auf und schleppten ein ums andere Blech vom rund 160 Grad heißen Steinofen zum Müllerhaus. Davor bildete sich zeitweise eine lange Schlange, denn die Besucher wollten bei ihrem Sonntagsausflug nicht nur in den Genuss der Klänge des Shantychors Dümmersee kommen, sondern sich auch kulinarisch verwöhnen lassen.

Zudem präsentierten die Tonnenheider Strickeschläger ihr Können in dem alten Handwerk, das nur in Gemeinschaftsarbeit zum Erfolg und Seilen in verschiedenen Ausführungen führte. Wer sich traute, bekam von dem historischen Holzkoloss aus einen luftigen Blick auf das Mühlengelände geboten und erfuhr nebenbei noch Wissenswertes über die Funktionsweise der Bockwindmühle.

abo

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