Nordeler Schützenfest gut besucht / Vorstand ehrt langjährige Mitglieder

„Leute, was für ein Fest“

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Der Hofstaat freut sich auf die kommenden Veranstaltungen.

Nordel - In Nordel herrschte Ausnahmezustand. Das Schützenfest locke viele Hundert Gäste in das 530-Seelen-Dorf an der Landesgrenze zwischen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Nicht nur Kronprinzessin Stefanie Meyer fasst zusammen: „Leute, was für ein Fest! Ich bin sprachlos.“ Auch der Vorstand zeigt sich mit dem Fest sehr zufrieden und freut sich auf die kommenden Veranstaltungen, berichtet der Schützenverein in einer Pressemitteilung.

Am ersten Festtag holten die Schützen, unterstützt vom Spielmannszug Wehe, Sportverein und Feuerwehr, die Vorjahresmajestäten Helmut Wellmann und Marion Vogt aus ihrer Residenz ab. Nach gut zwei Kilometer Umzug führten die beiden im Festzelt die Polonaise an, die das Schützenfest traditionell eröffnet.

Vereinsvorsitzender Matthias Meyer nutzte die Kulisse für Ehrungen. Sonja Schneider und Michael Schriefer erhielten Nadeln und Urkunden für 25 Jahre Mitgliedschaft im Schützenverein. Reinhold Verbarg freute sich über eine goldene Ehrennadel für 50 Jahre im Verein. Erwin Feldmann und Willi Fröhlking hatten sich abgemeldet. Bei ihnen wird die Auszeichnung für stolze 60 Jahre Vereinstreue nachgeholt.

Zudem erfolgte die Übergabe der obligatorischen Handstücke für die Aufnahme in die Alte Garde an Elke Stegemeier, Wilhelm Barg, Bernd Engelke, Ulrich Gräper, Horst Schlottmann und Klaus Rodenberg.

Beim Königschießen setzte sich Jürgen Heile durch. Die Jungschützen werden nun von Kronprinzessin Stefanie Meyer angeführt.

Am Sonnabend wurden zunächst die Kinder des Ortes vom Dorfbrunnen abgeholt. Sie zeigten zur Freude aller Anwesenden eine tolle Polonaise. Auch nach dem vom König spendierten Eis kam bei den Kleinen keine Langeweile auf. Die Schützendamen boten einen Spielewettbewerb an. Eine Hüpfburg und die Möglichkeit, sich schminken zu lassen, sorgten zusätzlich für Abwechslung.

Abends kamen die Erwachsenen auf ihr Kosten. Erstmals wurde der Schützenverein Wehe begrüßt. Gemeinsam mit den Schützen aus Lavelsloh und Essern sowie weiteren Besuchern sorgten sie für ein volles Zelt.

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