Konzert in der Immanuelkirche überrascht mit heiteren Momenten / Einstimmung auf verschiedenen Sprachen

Vier Nikoläuse und die Weihnachtsgeschichte

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Immer für eine Überraschung gut: Das Gesangsprojekt „Solo Act“ mit (v.l.) Charlotte Wuttke, Petra Reinking, Kerstin Enders und Initiator Sven Borcherding sorgte für Heiterkeit.

Pr. Ströhen - Von Anja Schubert. Wer an Nikolaus keinen gefüllten Stiefel vorfand, war entweder nicht so ganz artig oder der Mann mit dem langen roten Mantel hatte die Route geändert, um sich spontan beim Nikolaus-Treffen in Pr. Ströhen zu vergnügen. Denn dort eroberten gleich mehrere Nikoläuse das örtliche Gotteshaus. Mit dem lustigen Sketsch „Wenn ich nicht auf der Bühne wär“ waren die Darsteller aber nur ein Höhepunkt im Adventskonzertgottesdienst in der Immanuelkirche.

„There is a light“, unter diesem Motto hatten die Chöre und Instrumentalgruppen unter Leitung von Leta Henderson zur Einstimmung auf das Weihnachtsfest eingeladen. Eine Einladung, der am zweiten Advent viele Zuhörer gefolgt waren. Nach dem Erfolg der Vorjahre setzten die Akteure neue Akzente. Das Großaufgebot aller Pr. Ströher Chöre und Musikgruppen hatte musikalisch wieder Einiges vorzuweisen.

Mit dabei der Posaunenchor unter der Leitung von Michael Bollhorst, der den Gesang der Gemeinde klangvoll unterstützte. Der Chor „Amani“ sorgte mit seinem Gospelsound für rhythmische Klänge, bevor Hannah Löwen und Lucie Kammeier mit ihren Querflöten sanftere Töne anstimmten.

Mit „Freue Dich Welt“ vertrat der Singkreis die Sparte des klassischen deutschen Liedgutes. Zarte Klänge gab es auch mit den Flötenkindern von Monika Bollhorst und dem Gesangsprojekt „Solo Act“, das auch für den Nikolaussketsch verantwortlich zeichnete.

Zudem rundete die Band „Incredible“ den Reigen der vielseitigen Pr. Ströher Musikwelt ab, die in verschiedenen Sprachen auf das Heilige Fest einstimmte. Die liturgische Gestaltung durch Pfarrer Roland Mettenbrink brachte immer wieder ruhige Momente.

Kurz vor Ende des Gottesdienstes erlebten die Besucher mit „There is a light“ einen besonderen Hörgenuss. Mit dem Gospeloratorium von Lorenz Maierhofer wurde die Weihnachtsgeschichte unter Beteiligung aller Chöre und Musikgruppen erzählt.

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