Wiederwahl für Helmut Uphoff aus Rahden

Fischereiberater mit großer Erfahrung

Freuen sich über die Wiederwahl der erfahrenen Kreisfischereiberater Helmut Uphoff und seinen Stellvertreter Reinhold Arntz (2. und 3. v.l.): (v.l.) Landrat Dr. Ralf Niermann, Kreisdirektorin Cornelia Schöder sowie Matthias Niedzwicki (Amtsleiter Rechts- und Ordnungsamt des Kreises). - Foto: Verwaltung

Rahden - Alle vier Jahre wird von der Unteren Fischereibehörde des Kreises Minden-Lübbecke auf Vorschlag des Fischereiverbands Nordrhein-Westfalen ein Fischereiberater berufen. Erneut ist nun Helmut Uphoff als Kreisfischereiberater im Amt bestätigt worden. Die Position des stellvertretenden Kreisfischereiberaters übernimmt Reinhold Arntz, teilt die Pressestelle des Kreises mit.

Beide Amtsträger weisen in diesem Bereich große Erfahrung auf, heißt es in der Mitteilung. Bereits zum fünften Mal wurden Helmut Uphoff und Reinhold Arntz mit dieser ehrenamtlichen Aufgabe betraut und ihnen somit das Vertrauen ausgesprochen.

Uphoff und Arntz sind aber nicht nur ehrenamtlich als Fischereiberater beziehungsweise als stellverstretender Fischereiberater für den Kreis Minden-Lübbecke tätig. Sie sind darüber hinaus Vorsitzende des Fischereivereins der Stadt Rahden und Umgebung (Uphoff) sowie des Fischereivereins Minden und Umgegend von 1907 (Arntz).

Zur Funktion heißt es seitens des Kreises: Der Kreisfischereiberater wird bei wichtigen fischereifachlichen Entscheidungen beteiligt. Hierzu gehören beispielsweise die Genehmigung von Fischereipachtverträgen und auch die Abstimmung der fischereilichen Nutzung in Naturschutzgebieten.

Etwa 250.000 Frauen und Männer gehen der Fischerei in Nordrhein-Westfalen nach. Rund 130.000 von ihnen sind in Vereinen organisiert. Allein im Kreis Minden-Lübbecke sind rund 11.000 Angler in den Fischereivereinen aktiv. Jährlich kommen nach bestandener Fischerprüfung über 250 Aktive hinzu.

Die Fischerprüfung wird vor einem Fischerprüfungsausschuss abgelegt. Geprüft werden dabei beispielsweise Kenntnisse und Fähigkeiten über die allgemeine und spezielle Fischkunde oder über die Gewässerkunde und Fischhege. Mit dem Prüfungszeugnis, kann man bei der zuständigen Stadt- oder Gemeindeverwaltung anschließend einen Jahresfischereischein erhalten.

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