CVJM-Rahden veranstaltet Kinderkarneval im Gemeindehaus / Großer Süßigkeitenstand eines der Highlights

Schurkenjagd und Bastelspaß

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Mächtig laut wurde es bei der Jagd nach dem Schurken, der sich in einem der 300 Luftballons versteckte.

Rahden - „Wem es zu laut wird, der kann gerne solange rausgehen“, kündigten die Mitarbeiter des CVJM- Rahden das Schurken-Spiel beim Kinderkarneval an. Überraschte Blicke von den Kindern. Aber als das Spiel genauer erklärt war, strahlte es aus den Kinderaugen.

Bei dem Spiel ging es darum, einen Schurken auf einem kleinen Zettel zu entdecken, der sich zwischen 300 anderen Zetteln versteckte, auf denen jeweils ein Superheld abgebildet war. Die Zettel wiederum befanden sich in aufgeblasenen Luftballons, die mit lautem Knall zum Platzen gebracht werden mussten. Sieger war derjenige, der den Schurken entdeckte.

Zwischen so vielen Kinderfüßen hatten die Ballons und auch der Schurke keine Chance. Überall knallte es, die Luftballons zerfetzten, die Zettel mit Superhelden und dem Schurken flogen durch die Luft. So dauerte es nicht lange, bis der Schurke gestellt und der letzte Ballon geplatzt war. Und es kehrte für einen Moment wieder Ruhe ein.

Aber schon beim nächsten Spiel sorgten Hannes und Silas als DJs für coole Musik. Die vielen jungen Karnevalisten genossen die gute Stimmung und hatten ihren Spaß. Ein weiterer Höhepunkt war die Eröffnung des Süßigkeiten-Standes. Die Mitarbeitenden des CVJM-Rahden hatten wieder den großen Marktstand mit Schokolade, Gummibärchen, Keksen und Chips bestückt. Und so futterten sich die Narren zwischen den Spielen immer wieder durch die Leckereien.

Begonnen hatte das Fest mit der Gestaltung eines persönlichen Namensbuttons. Aber auch für die Ergänzung der Verkleidung hatten die Mitarbeitenden gesorgt. Käthe leitete die jungen Künstler bei der Gestaltung einer Augenmaske an. Mit Federn, Strasssteinen und Farbe wurden fantasievolle Schmuckstücke hergestellt. Die Vorsitzende des CVJM-Rahden, Saskia Hemminghaus, hatte sich wieder eine tolle Kulisse für die Erinnerungsfotos ausgedacht, die Dorothee und Kaja ausdruckten und auf eine Erinnerungskarte klebten.

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