Bilder und Skulpturen bis zum 24. Juni in der Stadtsparkasse

42 junge Künstler stellen Werke aus

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Die Werke der kleinen Künstler sind noch bis zum 24. Juni in der Stadtsparkasse Rahden zu besichtigen. Bei der Eröffnungsfeier am Mittwoch waren auch (hinten, v.l.) Volkshochschul-Leiterin Anke Steinhauer, Künstlerin Irina Schmalgemeier, Nachwuchs-Kundenberaterin Nina Oevermann und Sparkassen-Marketingleiterin Anette Grewe.

Rahden - Fantastische Uhren, Menschen mit ausgefallenen Hüten und Keramikfiguren zieren noch bis Mittwoch, 24. Juni, die Wände in der Stadtsparkasse Rahden. Dabei handelt es sich um Bilder und Skulpturen von 42 Kindern im Alter von sechs bis 13 Jahren. Von September bis Mai trafen sie sich wöchentlich bei Kursen der Volkshochschule (VHS) mit der Künstlerin, Bühnenbildnerin und Sozialpädagogin Irina Schmalgemeier zum Zeichnen, Malen und Gestalten.

Entstanden sind teils realistische, teils surreale Motive, die mit kräftigen Farben auf Leinwänden verewigt wurden. Manchmal spielten die Jungen und Mädchen auch mit untypischen Materialien und klebten zum Beispiel Bänder oder Federn auf ihre Bilder.

„Die Kinder haben super tolle Kunstwerke geschaffen", würdigte Schmalgemeier die Arbeit der jungen Künstler bei der Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch. Die Rahdenerin leitet bereits seit drei Jahren Kunstkurse für Kinder an der VHS. „Das Engagement von Irina Schmalgemeier geht weit über das hinaus, was man von einer VHS-Dozentin erwarten kann“, lobte Anke Steinhauer, Leiterin der Volkshochschule Lübbecker Land.

Auch sie fand, dass die Kinder tolle Werke präsentieren. Außerdem bedankte sich Steinhauer beidem Geldinstitut dafür, dass es die Räume jedes Jahr von neuem zur Verfügung stellt und die Ausstellung ermöglicht.

Damit in den kommenden zwei Wochen jeder sehen kann, wer hinter den Gemälden und Skulpturen steckt, hängt neben den Leinwänden ein großer Rahmen mit Fotos der Schüler. Denn laut Anette Grewe, Marketingleiterin der Stadtsparkasse, sind die Kinder alle „mächtig stolz auf ihre Kunstwerke“.

Das war auch bei der Eröffnung zu sehen: Kaum waren die Begrüßungsworte gesprochen und der Weg zur Ausstellungsfläche im zweiten Stock freigegeben, suchten und zeigten sie ihre Bilder. Noch stolzer schienen jedoch viele Eltern und Großeltern zu sein, die die Eröffnungsfeier mit vielen Fotos festhielten.

ks

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