Offene Klassentür an der Pr. Ströher Grundschule

Aufregende, spannende Schulwelt

Gummibärchenboot unter Wasser: Die Erstklässler Ole (l.) und Lasse beleuchteten am Tag der offenen Tür mit Klassenlehrerin Svenja Sölter das Thema „Vakuum“.  - Fotos: Schubert

Pr. Ströhen - Wie funktioniert eine Powerrakete? Wie bringt man ein schwimmendes Gummibärchenboot in einem Gefäß komplett unter Wasser, ohne dass die Gummibärchen nass werden? Was haben eine Pusteblume und ein Fallschirm gemeinsam? Dies sind nur einige Fragen, auf die der Tag der offenen Klassentür in der Pr. Ströher Grundschule am Freitag eine Antwort gab.

Wie aufregend, begeisternd und spannend Schule sein kann, erlebten Eltern, Großeltern, Geschwister und viele weitere Interessierte hautnah. Konfrontiert mit zahlreichen Experimenten konnten sie sich am letzten Schultag vor den Herbstferien ein Bild davon machen, wie in der Bildungseinrichtung an der Landesgrenze ein Lernklima zum Wohlfühlen geschaffen wird. Mit ihren verblüffenden Experimenten brachten die Kids manchmal selbst die Erwachsenen ins Grübeln.

Probieren geht über Studieren: Bernhard Wietelmann machte mit Lasse und Bjarne (r.) den Geschmackstest.

Das Thema „Luft“ stand bei den Erstklässlern im Mittelpunkt. Die Klasse zwei zeigte ziemlich routiniert ihre Versuchsreihe zum Thema „Mit allen Sinnen“. Bereits in der vergangenen Woche hatten die Schüler ihre Experimente beim „Miniforschertag“ für die Vorschüler des Kindergartens vorgeführt. „Was haben wir uns aus der Natur für unsere Lebenswelt zunutze gemacht?“ Dieser Frage gingen die Mädchen und Jungen der Klasse drei unter dem Stichwort „Bionic“ nach.

Völlig frei im Thema waren dagegen die Viertklässler. „Nachdem sie schon dreimal den Tag der offenen Tür mitgemacht haben, haben sie genug Anregungen und Ideen, was sie gern neu entwickeln oder noch einmal wiederholen möchten“, sagte Schulleiterin Bettina Wehebrink, die sich freute, dass so viele Besucher an der schulischen Lebenswelt der Kinder teilhaben wollten und dabei ebenso viel Spaß an den Versuchen hatten wie die Kinder selbst.

Der Förderverein der Grundschule sorgte zudem im Feierraum mit Kaffee und Kuchen für eine kleine Stärkung zwischendurch.

Art

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