Arbeiten sollen voraussichtlich im April beginnen / Energetisch saniert und barrierefrei

Genehmigung für Rathausumbau liegt vor

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Das in die Jahre gekommene Rahdener Rathaus wird voraussichtlich ab April saniert und erweitert.

Rahden - Der von der Politik beschlossene Umbau des Rahdener Rathauses steht kurz vor der Umsetzung. Die Baugenehmigung liegt inzwischen vor und die Ausschreibungen laufen. Läuft alles nach Plan, sollen die Arbeiten im April beginnen. Rund 2,69 Millionen Euro lässt sich die Stadt die dringend notwendige Sanierung und Erweiterung kosten. 951000 Euro davon erhält sie aus Mitteln der Stadterneuerung.

Das Gebäude an der Langen Straße entspricht längst nicht mehr dem Standard der Zeit. Vor allem die fehlende Barrierefreiheit ist ein Problem. Das betrifft nicht nur in der Bewegung eingeschränkte Menschen, die die Dienste der Verwaltung in Anspruch nehmen möchten. Auch die Teilnahme an Rats- und Ausschusssitzungen im Sitzungssaal im ersten Stock ist mangels Aufzug nur schwerlich möglich. Das soll sich mit dem Umbau ändern. Im Bereich des Zwischenbaus wird ein Aufzug installiert. Auch energetisch soll das Gebäude künftig modernen Standards genügen. Ebenfalls geplant ist ein neuer, größerer Sitzungssaal, in dem rund 40 Besucher Platz finden sollen.

Die Mitarbeiter des Rathauses werden während der Bauarbeiten zum Teil vorübergehend ausquartiert. Die Sachbearbeiter für die Betreuung von Asylbewerbern kommen ab März im Haus an der Langen Straße 20 unter. Das Sozialamt, die Rentenstelle und das Standesamt ziehen im April oder Mai vorübergehend ins Haus an Steinstraße 6-8 um.

mer

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