Geschäftsführer und Pressesprecher gehen

Personelle Veränderung bei Mühlenkreiskliniken

Pressesprecher Steffen Ellerhoff (links) und Holger Stürmann, Geschäftsführer des Krankenhauses Bad Oeynhausen und der Auguste-Viktoria-Klinik, verlassen im Oktober auf eigenen Wunsch die Mühlenkreiskliniken.  - Fotos: MKK

Minden-Lübbecke - Holger Stürmann, Geschäftsführer des Krankenhauses Bad Oeynhausen und der Auguste-Viktoria-Klinik, verlässt Ende Oktober die Mühlenkreiskliniken (MKK). Auch der Pressesprecher und Leiter der Abteilung für Unternehmenskommunikation und Marketing, Steffen Ellerhoff, wird sich ab Oktober neuen Herausforderungen widmen.

Stürmann geht nach Angaben der Mühlenkreisliniken auf eigenen Wunsch, um sich beruflich weiterzuentwickeln. Der 46-Jährige leitete in den sechs Jahren bei den Mühlenkreiskliniken die beiden Standorte in Bad Oeynhausen. „Herr Stürmann hat einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, die Bad Oeynhausener Krankenhäuser standortübergreifend miteinander zu vernetzen und in die Konzernstrukturen der Mühlenkreiskliniken zu integrieren“, wird MKK-Vorstandsvorsitzender Dr. Olaf Bornemeier zitiert. „Ich bedaure seinen Weggang und Wünsche ihm alles Gute.“

In Stürmanns Zeit wurden eine Vielzahl von Bau- und Modernisierungsprojekten an beiden Standorten umgesetzt. „Die Phase bei den Mühlenkreiskliniken war eine sehr intensive und lehrreiche für mich“, resümiert Stürmann. „Gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen aus allen Berufsgruppen konnten wir viel umsetzen und bewegen.“

Ellerhoff wird der Gesundheitsbranche an anderer Stelle erhalten bleiben. Der Journalist war 2011 zu den Mühlenkreiskliniken gestoßen und habe maßgeblich mitgeholfen, Themen der Medizin, Pflege und Gesundheitswirtschaft auch einer fachfremden Öffentlichkeit über die Grenzen des Kreises Minden-Lübbecke hinaus bekannt zu machen, so die MKK. Für Bornemeier sei sein Weggang ein echter Verlust. „Die kommunikativen Fähigkeiten von Herrn Ellerhoff waren ein wesentlicher Bestandteil des Entwicklungsprozesses der Mühlenkreiskliniken. Er war gleichzeitig Chronist und unermüdlicher Treiber in diesem Teil der Unternehmensgeschichte.“

„Ich bin meinen Vorgesetzten und den Kolleginnen und Kollegen aller Berufsgruppen sehr dankbar für das hohe Maß an Vertrauen und Wertschätzung, das mir entgegengebracht wurde. Gesundheitswirtschaft ist sexy, wäre eine Schlagzeile, die ich über einen Artikel über meine Zeit bei den Mühlenkreiskliniken setzen würde“, so der 45-jährige Ellerhoff.

Die Suche nach Nachfolgern läuft bereits. Die MKK setzen nach eigener Aussage auf ein gründliches und schnelles Verfahren, um eine möglichst zeitnahe Nachbesetzung auf den Weg zu bringen.

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