GWD Minden engagiert sich für Flüchtlinge in Notunterkunft / Spendenaktion bei Spielen

Handballer spenden Geld und Fahrradhelme

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Einige Kinder aus der Mindener Notunterkunft testeten die Helme direkt nach der Übergabe.

Minden - Die Sportler der Kreisstadt zeigen Herz: Der Handballverein GWD Minden hat sich gleich für zwei Projekte der Flüchtlingshilfe eingesetzt. Nun überreichten GWD-Verantwortliche einen Scheck von 2000 Euro an Bürgermeister Michael Buhre. Das Geld wird für die Flüchtlingsunterstützung in Minden eingesetzt, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt Minden.

Beim Heimspiel gegen den Wilhelmshavener HV spendete der Verein für jeden Zuschauer einen Euro des Eintrittsgeldes. Bei der Spendenaktion wirkten die Fans so selbst aktiv mit. Je mehr Gäste in die Kampa-Halle kamen, umso mehr Geld ist für die Spende zusammengekommen. Am Ende waren es rund 1800 Besucher und somit 1800 Euro, die der Handballverein bei seiner Aktion zusammengetragen hatte. Ein privater Spender stellte noch einmal die restlichen 200 Euro zur Verfügung, sodass am Ende eine runde Summe auf dem Scheck stand.

Eine Box, viele Gäste im VIP-Bereich und ein Plakat reichten dann aus, um eine weitere Spendenaktion ins Leben zu rufen. Der GWD-Pool 100 sammelte für die Asylsuchenden beim Handballspiel gegen HG Saarlouis erneut Geld für den guten Zweck. Damit die Flüchtlingskinder in Häverstädt sicher und geschützt auf der Straße unterwegs sein können, haben Gäste Spenden in die Box geworfen. Ein Plakat verriet: „Hier wird für Kinder-Fahrradhelme gesammelt.“ Jetzt konnten von dem Geld 30 Helme gekauft und an die Notunterkunft übergeben werden.

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