Polizei ermittelt

Busunfall: 13 Fünftklässler bei Bremsmanöver verletzt

Minden - Bei einem Bremsmanöver eines Busses sind am Freitagmorgen in Minden 13 Schülerinnen und Schüler der Käthe-Kollwitz-Realschule leicht verletzt worden. Neun Kinder wurden für Untersuchungen ins Mindener Klinikum gebracht. Insgesamt 23 Fünftklässler und eine Lehrerin waren am Morgen vom ausgelagerten Sportunterricht auf dem Weg zurück zur Schule.

Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge bremste die 58-jährige Fahrerin des Gelenkbusses kurz vor der Haltstelle am Kolpingweg. Offenbar hatten sich zu diesem Zeitpunkt bereits einige Kinder von ihren Plätzen erhoben. Durch das Bremsmanöver fielen einige von ihnen zu Boden. An der Haltestelle verließen dann alle Schüler den Bus und begaben sich zum Schulgebäude. Als sie hier von ihren Verletzungen berichteten, verständigte die Schule den Rettungsdienst. Der rückte mit zwei Notärzten und sechs Rettungswagen zum Piwittskamp aus.

Die Ermittlungen der Polizei ergaben, dass offenbar kein anderes Fahrzeug in den Vorfall verwickelt war. Warum die Busfahrerin bremste, ist Gegenstand weiterer polizeilicher Ermittlungen. Die Beamten notierten sich die Personalien aller Schüler, darunter auch die neun Leichtverletzten, für ihren Bericht.

Rubriklistenbild: © dpa

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